Wien (www.fondscheck.de) - Ein ehemaliger Portfoliomanager der Franklin-Templeton-Tochter Western Asset soll Gewinne bestimmten Kunden zugeschoben, Verluste aber anderen untergejubelt haben, so die Experten von "FONDS professionell".Die Fondsgesellschaft Western Asset Management, die zu Franklin Templeton gehöre, zahle ein Bußgeld in Höhe von 100 Millionen USD. Dies gehe aus einer Mitteilung der US-Börsenaufsicht SEC hervor. Western Asset habe es versäumt, angemessene Maßnahmen zu ergreifen, um eine mutmaßliche "Rosinenpickerei" des ehemaligen Co-Investmentchefs aufzudecken und zu verhindern, begründe die SEC den Schritt. Mit der Zahlung werde ein Vergleich geschlossen und das Verfahren eingestellt. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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