Berlin - Verkehrspolitiker von SPD und CDU haben die Deutsche Bahn aufgefordert, Probleme bei der Sanierung von Bahnstrecken künftig offener zu benennen. "Bei aller Erleichterung über das Ende der Umleitungen dürfen wir die gravierenden Schwachstellen dieses Mammutprojekts nicht verschweigen", sagte die Verkehrspolitikerin Anja Toff-Schaffarzyk (SPD) dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" zum Abschluss der Streckensanierung Berlin-Hamburg.
Die Bauzeitenpläne und Puffer für kritische Infrastrukturen müssten künftig robuster und krisenfester kalkuliert werden. "Die Bilanz weist Schattenseiten auf, die wir ungeschönt benennen müssen", so Toff-Schaffarzyk.
Der verkehrspolitische Sprecher der Union im Bundestag, Björn Simon, forderte ebenfalls, das DB-Management müsse aus den Verzögerungen lernen. "Für die kommenden Korridorsanierungen brauchen wir verlässliche Zeitpläne und eine transparente Kommunikation, die Versprechungen gegenüber den Bürgern einhält", sagte er den Zeitungen.
Die Bauzeitenpläne und Puffer für kritische Infrastrukturen müssten künftig robuster und krisenfester kalkuliert werden. "Die Bilanz weist Schattenseiten auf, die wir ungeschönt benennen müssen", so Toff-Schaffarzyk.
Der verkehrspolitische Sprecher der Union im Bundestag, Björn Simon, forderte ebenfalls, das DB-Management müsse aus den Verzögerungen lernen. "Für die kommenden Korridorsanierungen brauchen wir verlässliche Zeitpläne und eine transparente Kommunikation, die Versprechungen gegenüber den Bürgern einhält", sagte er den Zeitungen.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
