Ein historischer "Lock-in-Effekt" lähmt den US-Immobilienmarkt: Weil niemand seine günstigen Alt-Zinsen aufgeben will, stagniert das Angebot. Das trifft Familien und die wirtschaftliche Mobilität. 1. Das Kernproblem: Das Paradoxon des eingefrorenen US-Marktes Wer im Sommer 2026 auf den US-Immobilienmarkt blickt, steht vor einem ökonomischen Paradoxon. Trotz der rasant gestiegenen Zinsen für Immobilienkredite, die viele potenzielle Käufer rein rechnerisch aus dem Markt ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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