Frankfurt (ots) -
Das Abkommen zwischen den USA und Iran ist eine verlängerte Waffenruhe. Es dient nur dazu, dass US-Präsident Donald Trump an seinem Geburtstag von einer Einigung mit dem Mullah-Regime fabulieren konnte. Dafür hat der Narzisst im Weißen Haus im Grunde einer Kapitulation zugestimmt. Die Kriegsziele hat die Trump-Administration jedenfalls verfehlt. Das iranische Atomprogramm soll erst in einer zweiten Runde verhandelt werden, genauso wie die Beziehungen Teherans zu den Stellvertretermilizen. Das Regime in Teheran sitzt weiter fest im Sattel. Wenn von Freitag an Schiffe wieder die Straße von Hormus passieren können, wird damit lediglich der normale Zustand vor dem Krieg wiederhergestellt. Das entlastet durch wohl bald sinkende Energiepreise die Weltwirtschaft. Doch selbst dieser einzige positive Punkt des Abkommens ist noch gefährdet. Denn die israelische Regierung von Benjamin Netanjahu ist unzufrieden mit den Vereinbarungen und möchte weiter im Libanon, in Syrien und in Gaza bleiben.
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Das Abkommen zwischen den USA und Iran ist eine verlängerte Waffenruhe. Es dient nur dazu, dass US-Präsident Donald Trump an seinem Geburtstag von einer Einigung mit dem Mullah-Regime fabulieren konnte. Dafür hat der Narzisst im Weißen Haus im Grunde einer Kapitulation zugestimmt. Die Kriegsziele hat die Trump-Administration jedenfalls verfehlt. Das iranische Atomprogramm soll erst in einer zweiten Runde verhandelt werden, genauso wie die Beziehungen Teherans zu den Stellvertretermilizen. Das Regime in Teheran sitzt weiter fest im Sattel. Wenn von Freitag an Schiffe wieder die Straße von Hormus passieren können, wird damit lediglich der normale Zustand vor dem Krieg wiederhergestellt. Das entlastet durch wohl bald sinkende Energiepreise die Weltwirtschaft. Doch selbst dieser einzige positive Punkt des Abkommens ist noch gefährdet. Denn die israelische Regierung von Benjamin Netanjahu ist unzufrieden mit den Vereinbarungen und möchte weiter im Libanon, in Syrien und in Gaza bleiben.
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