Frankfurt am Main (ots) -
Integrationskurse vermitteln Sprachkompetenz und schaffen Orientierung. Sie stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Wirtschaft. Ein breites Bündnis aus Verbänden, darunter auch der Verband Bildungsmedien e. V., fordert deshalb von der Bundesregierung, im Bundeshaushalt 2027 mindestens 900 Millionen Euro für Integrationskurse zu budgetieren und die Integrationskurse für alle zugewanderten Menschen zu öffnen.
Im Februar 2026 hatte das Bundesinnenministerium einen Zulassungsstopp für freiwillige Kursteilnehmende verhängt. Rund 129.500 Menschen sind davon betroffen. Nach flächendeckenden Protesten soll seit dem 1. Juni 2026 die Kostenübernahme für die freiwillige Teilnahme an Integrationskursen nun an ein Kontingent geknüpft werden. EU-Staatsangehörige und insbesondere Geflüchtete aus der Ukraine können wieder teilnehmen. Für wie viele Personen das gilt, hängt jedoch von den Haushaltsmitteln ab. Menschen in Asylverfahren und Duldung bleiben nach aktuellem Stand weiterhin von einer adäquaten Sprachförderung ausgeschlossen.
Mehr Informationen im Themendossier "Sprachenlernen mit Bildungsmedien" des Verband Bildungsmedien e. V. https://bildungsmedien.de/unsere-themen/sprachenlernen-mit-bildungsmedien
Der Verband Bildungsmedien ist der führende Zusammenschluss professioneller Bildungsmedienanbieter in Deutschland.
www.bildungsmedien.de
Pressekontakt:
Verband Bildungsmedien e. V.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Dagny Ladé
Kurfürstenstraße 49
60486 Frankfurt am Main
Tel.: 069 9866976 - 14
https://bildungsmedien.de
Original-Content von: Verband Bildungsmedien e.V., übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/106895/6295157
Integrationskurse vermitteln Sprachkompetenz und schaffen Orientierung. Sie stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Wirtschaft. Ein breites Bündnis aus Verbänden, darunter auch der Verband Bildungsmedien e. V., fordert deshalb von der Bundesregierung, im Bundeshaushalt 2027 mindestens 900 Millionen Euro für Integrationskurse zu budgetieren und die Integrationskurse für alle zugewanderten Menschen zu öffnen.
Im Februar 2026 hatte das Bundesinnenministerium einen Zulassungsstopp für freiwillige Kursteilnehmende verhängt. Rund 129.500 Menschen sind davon betroffen. Nach flächendeckenden Protesten soll seit dem 1. Juni 2026 die Kostenübernahme für die freiwillige Teilnahme an Integrationskursen nun an ein Kontingent geknüpft werden. EU-Staatsangehörige und insbesondere Geflüchtete aus der Ukraine können wieder teilnehmen. Für wie viele Personen das gilt, hängt jedoch von den Haushaltsmitteln ab. Menschen in Asylverfahren und Duldung bleiben nach aktuellem Stand weiterhin von einer adäquaten Sprachförderung ausgeschlossen.
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