Aufgrund des plötzlichen Stopps russischer Gaslieferungen geriet Uniper vor wenigen Jahren in handfeste Existenznöte. Letztlich musste der Bund einschreiten und das Unternehmen retten. Seither befinden sich etwas mehr als 99 Prozent der Anteilsscheine in der Hand des Staates. Gleichwohl ist vorgesehen, dass spätestens 2028 75 Prozent des Unternehmens wieder in anderer Hand sein müssen. Den vollständigen Artikel lesen ...
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