Vaduz (ots) -
Regierungschefin Brigitte Haas und Michael Valersi, Leiter der Stabsstelle Cyber-Sicherheit, stellten am Dienstag, 16. Juni 2026, den aktuellen Umsetzungs- und Massnahmenplan zur Nationalen Strategie zum Schutz vor Cyber-Risiken vor.
Nationale Strategie zum Schutz vor Cyber-Risiken
Im Februar 2025 genehmigte die Regierung die Nationale Strategie zum Schutz vor Cyber-Risiken. Der nun vorgestellte Umsetzungs- und Massnahmenplan mit insgesamt 41 Einzelmassnahmen konkretisiert die Cybersicherheitsstrategie und legt dar, wie die darin formulierten strategischen Ziele erreicht und die Handlungsfelder bewirtschaftet werden sollen. Bei der Ausarbeitung wurden die jüngsten Entwicklungen im Bereich der Cybersicherheit, etwa im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz, angemessen berücksichtigt.
Massnahmen zur Zielerreichung
Die Massnahmen sind einzelnen Themenfeldern zugeordnet. Ausgangspunkt bildet die Informationsgewinnung zur Erstellung eines Lagebilds über aktuelle Cyberbedrohungen. In weiterer Folge wird mit präventiven Massnahmen, Aus- und Weiterbildungsaktivitäten zur Stärkung der Kompetenzen sowie angemessenen Risikomanagementmassnahmen den identifizierten Cyberbedrohungen und Risiken begegnet. Wie Michael Valersi betont, lassen sich Sicherheitsvorfälle trotz umfassender Sicherheitsmassnahmen und Vorkehrungen nie vollständig ausschliessen: "Mit Massnahmen zur Reaktion auf und zur Bewältigung von Sicherheitsvorfällen tragen wir diesem Umstand Rechnung".
Aktive Mitwirkung aller Beteiligten
Regierungschefin Brigitte Haas betonte, dass Cybersicherheit eine gemeinsame Aufgabe ist: "Die Umsetzung der Strategie erfordert die aktive Mitwirkung aller Beteiligten. Dazu gehört die Bevölkerung, die Wirtschaft mit dem Finanzplatz, die kritischen Infrastrukturen sowie die öffentlichen Stellen und Staatsorgane." Die Stabsstelle Cyber-Sicherheit übernimmt dabei eine zentrale Rolle bei der Koordination, Umsetzung und Weiterentwicklung des Massnahmenplans.
Ausgewählte Massnahmen wurden als Vorhaben auf der Internetseite der Stabsstelle unter https://scs.llv.li veröffentlicht und werden laufend aktualisiert. Die Umsetzung erfolgt dynamisch und folgt keinem einmalig festgelegten Plan. Es kann jederzeit auf neue Cyberbedrohungen, technologische Entwicklungen sowie aktuelle Prioritäten von Wirtschaft, Gesellschaft und Staat reagiert werden.
Weitere Massnahmenvorschläge zur Erreichung der strategischen Ziele können jederzeit unbürokratisch und niederschwellig der Stabsstelle Cyber-Sicherheit übermittelt werden. Ganz im Sinne der Vision der Nationalen Strategie zum Schutz vor Cyber-Risiken: " Schutz basiert auf Vernetzung, Zusammenarbeit und gegenseitiger Unterstützung aller Beteiligten sowie auf Know-how und eigenverantwortlichem Handeln.".
Pressekontakt:
Ministerium für Präsidiales und Finanzen
Eve Beck, Generalsekretärin
T + 423 236 74 37
Eve.Beck@regierung.li
Original-Content von: Fürstentum Liechtenstein, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.ch/de/pm/100000148/100940694
Regierungschefin Brigitte Haas und Michael Valersi, Leiter der Stabsstelle Cyber-Sicherheit, stellten am Dienstag, 16. Juni 2026, den aktuellen Umsetzungs- und Massnahmenplan zur Nationalen Strategie zum Schutz vor Cyber-Risiken vor.
Nationale Strategie zum Schutz vor Cyber-Risiken
Im Februar 2025 genehmigte die Regierung die Nationale Strategie zum Schutz vor Cyber-Risiken. Der nun vorgestellte Umsetzungs- und Massnahmenplan mit insgesamt 41 Einzelmassnahmen konkretisiert die Cybersicherheitsstrategie und legt dar, wie die darin formulierten strategischen Ziele erreicht und die Handlungsfelder bewirtschaftet werden sollen. Bei der Ausarbeitung wurden die jüngsten Entwicklungen im Bereich der Cybersicherheit, etwa im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz, angemessen berücksichtigt.
Massnahmen zur Zielerreichung
Die Massnahmen sind einzelnen Themenfeldern zugeordnet. Ausgangspunkt bildet die Informationsgewinnung zur Erstellung eines Lagebilds über aktuelle Cyberbedrohungen. In weiterer Folge wird mit präventiven Massnahmen, Aus- und Weiterbildungsaktivitäten zur Stärkung der Kompetenzen sowie angemessenen Risikomanagementmassnahmen den identifizierten Cyberbedrohungen und Risiken begegnet. Wie Michael Valersi betont, lassen sich Sicherheitsvorfälle trotz umfassender Sicherheitsmassnahmen und Vorkehrungen nie vollständig ausschliessen: "Mit Massnahmen zur Reaktion auf und zur Bewältigung von Sicherheitsvorfällen tragen wir diesem Umstand Rechnung".
Aktive Mitwirkung aller Beteiligten
Regierungschefin Brigitte Haas betonte, dass Cybersicherheit eine gemeinsame Aufgabe ist: "Die Umsetzung der Strategie erfordert die aktive Mitwirkung aller Beteiligten. Dazu gehört die Bevölkerung, die Wirtschaft mit dem Finanzplatz, die kritischen Infrastrukturen sowie die öffentlichen Stellen und Staatsorgane." Die Stabsstelle Cyber-Sicherheit übernimmt dabei eine zentrale Rolle bei der Koordination, Umsetzung und Weiterentwicklung des Massnahmenplans.
Ausgewählte Massnahmen wurden als Vorhaben auf der Internetseite der Stabsstelle unter https://scs.llv.li veröffentlicht und werden laufend aktualisiert. Die Umsetzung erfolgt dynamisch und folgt keinem einmalig festgelegten Plan. Es kann jederzeit auf neue Cyberbedrohungen, technologische Entwicklungen sowie aktuelle Prioritäten von Wirtschaft, Gesellschaft und Staat reagiert werden.
Weitere Massnahmenvorschläge zur Erreichung der strategischen Ziele können jederzeit unbürokratisch und niederschwellig der Stabsstelle Cyber-Sicherheit übermittelt werden. Ganz im Sinne der Vision der Nationalen Strategie zum Schutz vor Cyber-Risiken: " Schutz basiert auf Vernetzung, Zusammenarbeit und gegenseitiger Unterstützung aller Beteiligten sowie auf Know-how und eigenverantwortlichem Handeln.".
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