Berlin (ots) -
Verstößt die Landesregierung Schleswig-Holstein mit ihrer Untätigkeit bei der Beschränkung von zerstörerischer Grundschleppnetzfischerei gegen europäisches Naturschutzrecht? Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und Environmental Justice Foundation (EJF) sehen Anhaltspunkte dafür. Denn diese Form der Fischerei findet großflächig in einem Gebiet statt, das als Nationalpark, Natura-2000-Gebiet und UNESCO-Weltnaturerbe besonders geschützt werden muss.
Die DUH und EJF kündigen an, ein Verbot von Grundschleppnetzfischerei im Nationalpark und konsequente Schutzmaßnahmen für das sensible Meeresschutzgebiet gemeinsam durchzusetzen. Welche Schritte die Umweltorganisationen dazu ergreifen, erfahren Sie in unserer digitalen Pressekonferenz.
Wir bitten um Anmeldung unter presse@duh.de.
Teilnehmende:
- Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer DUH
- Prof. Dr. Remo Klinger, Rechtsanwalt Kanzlei Geulen und Klinger
- Annette Cerulli-Harms, Chief Representative Deutschland EJF
Datum:
Mittwoch, 24. Juni 2026 um 9 Uhr
Einwahldaten:
https://l.duh.de/pk260624
Pressekontakt:
DUH-Newsroom:
030 2400867-20, presse@duh.de
www.duh.de
Original-Content von: Deutsche Umwelthilfe e.V., übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/22521/6296158
Verstößt die Landesregierung Schleswig-Holstein mit ihrer Untätigkeit bei der Beschränkung von zerstörerischer Grundschleppnetzfischerei gegen europäisches Naturschutzrecht? Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und Environmental Justice Foundation (EJF) sehen Anhaltspunkte dafür. Denn diese Form der Fischerei findet großflächig in einem Gebiet statt, das als Nationalpark, Natura-2000-Gebiet und UNESCO-Weltnaturerbe besonders geschützt werden muss.
Die DUH und EJF kündigen an, ein Verbot von Grundschleppnetzfischerei im Nationalpark und konsequente Schutzmaßnahmen für das sensible Meeresschutzgebiet gemeinsam durchzusetzen. Welche Schritte die Umweltorganisationen dazu ergreifen, erfahren Sie in unserer digitalen Pressekonferenz.
Wir bitten um Anmeldung unter presse@duh.de.
Teilnehmende:
- Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer DUH
- Prof. Dr. Remo Klinger, Rechtsanwalt Kanzlei Geulen und Klinger
- Annette Cerulli-Harms, Chief Representative Deutschland EJF
Datum:
Mittwoch, 24. Juni 2026 um 9 Uhr
Einwahldaten:
https://l.duh.de/pk260624
Pressekontakt:
DUH-Newsroom:
030 2400867-20, presse@duh.de
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