Chemnitz (ots) -
Mit dem neuen AI Trust Hub macht Staffbase KI-Antworten nachvollziehbar, steuerbar und vertrauenswürdig
Künstliche Intelligenz verändert gerade grundlegend, wie Mitarbeitende in ihrem Unternehmen nach Informationen suchen. Fragen werden direkt gestellt und Mitarbeitende erwarten sofort eine klare Antwort. Genau darin sieht Staffbase, eine weltweit führende Plattform für Mitarbeiterkommunikation, die nächste große Herausforderung für Unternehmen: Viele KI-Antworten wirken plausibel, sind aber nicht ganz korrekt, nicht aktuell oder nicht für den jeweiligen Standort gültig. Zudem stehen viele Menschen KI noch skeptisch gegenüber und sind sich unsicher, ob sie KI-generierten Inhalten überhaupt vertrauen können - und wie diese entstanden sind.
Mit dem neuen "AI Trust Hub" erweitert Staffbase seine Employee-AI-Plattform deshalb um eine Governance- und Qualitätsschicht, die Unternehmen mehr Transparenz, Steuerbarkeit und Sicherheit beim Einsatz generativer KI ermöglichen soll. Admins sehen genau, wo und wie KI eingesetzt wird, können KI-Funktionen pro Feature aktivieren oder deaktivieren und steuern, auf welche Daten die KI Zugriff hat.
"Vertrauen zerstört man nicht mit offensichtlich falschen Antworten, sondern mit Antworten, die fast richtig sind", sagt Dr. Martin Böhringer, CEO von Staffbase. "Wenn Mitarbeitende KI für unternehmensrelevante Fragen nutzen, müssen Antworten nachvollziehbar, aktuell und kontextbezogen sein."
Warum "fast richtig" gefährlich wird und wie der AI Trust Hub KI steuerbar macht
Im privaten Alltag mag eine ungenaue KI-Antwort harmlos sein. Im Unternehmenskontext kann sie direkte Auswirkungen auf Sicherheit, Prozesse oder Vertrauen haben. Ein Beispiel: Eine Mitarbeiterin fragt die KI nach der aktuell gültigen Reiserichtlinie für ihren Standort. Die Antwort klingt plausibel, basiert jedoch auf einer veralteten Policy und berücksichtigt neue Freigabeprozesse nicht. Genau das macht solche Antworten riskant: Sie wirken richtig, obwohl wichtige Details fehlen.
Mit dem AI Trust Hub können Unternehmen definieren, welche Datenquellen genutzt werden dürfen, welche Inhalte priorisiert werden, wie Antworten je nach Rolle, Standort oder Sprache ausgespielt werden und welche KI-Funktionen aktiv sind. Bestehende Berechtigungen bleiben erhalten, veraltete Inhalte werden automatisch erkannt und ein integrierter "Quality Layer" soll sicherstellen, dass Antworten auf aktuellen und verlässlichen Daten basieren.
Das Ziel: KI soll Mitarbeitende unterstützen - ohne dass Unternehmen die Hoheit über Inhalte und Kommunikation verlieren.
KI für die Frontline - nicht nur fürs Headquarter
Besonders relevant wird das für Unternehmen mit vielen Non-Desk-Workern. Gerade für sie ist essenziell, dass auf drängende Fragen schnell Antworten finden, die auf thematisch passenden und vor allem aktuellen Unternehmensinformationen basieren. Oder dass sie ohne analogen administrativen Aufwand wichtige Informationen aus ihrer eigenen Arbeit in relevante Kanäle einspeisen können.
Zwei Beispiele: Mit dem in Staffbase integrierten KI-Assistenten können Außendienst-Mitarbeitende die Ergebnisse ihrer Kundengespräche jetzt per Sprachfunktion direkt vor Ort erfassen. Und gewinnen damit mehr Zeit für wertvollere Vertriebs- und Kundenarbeit. Auch Urlaubsanträge sind mit dem integrierten Chatbot schnell gestellt - ganz ohne Papierkram.
Staffbase integriert KI deshalb direkt in bestehende Kommunikationskanäle wie die Mitarbeiter App, Intranet oder E-Mail und ermöglicht Antworten auch in der jeweiligen Sprache der Mitarbeitenden.
"Die eigentliche Frage lautet deshalb heute nicht mehr, ob Unternehmen KI einsetzen, sondern ob Mitarbeitende der Antwort vertrauen können, die sie bekommen", so Böhringer.
Weitere Informationen zu Employee AI finden Sie hier. (https://staffbase.com/de/presse/mitteilungen/staffbase-launcht-ai-employee-experience-plattform)
Über Staffbase
Staffbase ist die weltweit führende Plattform für Employee Experience. Unternehmen nutzen Staffbase, um ihre Mitarbeitenden zuverlässig zu erreichen, zu informieren und in Veränderungsprozesse einzubinden - vom Headquarter bis zur Frontline.
Mit "Employee AI" wird das klassische Intranet zur dialogfähigen Antwortinfrastruktur: Mitarbeitende erhalten kontextbezogene, unternehmensspezifische Informationen direkt im Arbeitsalltag, integriert über App, Intranet, E-Mail und weitere Kanäle.
Weltweit setzen mehr als 1.500 Unternehmen - darunter Adidas, BayWa, DHL Group, MAN Truck & Bus und Hagebau - auf Staffbase. In den Jahren 2023, 2024 und 2025 wurde das Unternehmen im Gartner Magic Quadrant für Intranet Packaged Solutions als Marktführer ausgezeichnet. Staffbase hat seinen Hauptsitz in Chemnitz und Standorte in New York City, London, Berlin, Tokio und Sydney.
Weitere Informationen unter www.staffbase.com
Pressekontakt:
Pressekontakt Agentur
Carina Goldschmid
Unit Director München | PIABO Communications
carina.goldschmid@piabo.net
Original-Content von: Staffbase, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/142862/6296464
Mit dem neuen AI Trust Hub macht Staffbase KI-Antworten nachvollziehbar, steuerbar und vertrauenswürdig
Künstliche Intelligenz verändert gerade grundlegend, wie Mitarbeitende in ihrem Unternehmen nach Informationen suchen. Fragen werden direkt gestellt und Mitarbeitende erwarten sofort eine klare Antwort. Genau darin sieht Staffbase, eine weltweit führende Plattform für Mitarbeiterkommunikation, die nächste große Herausforderung für Unternehmen: Viele KI-Antworten wirken plausibel, sind aber nicht ganz korrekt, nicht aktuell oder nicht für den jeweiligen Standort gültig. Zudem stehen viele Menschen KI noch skeptisch gegenüber und sind sich unsicher, ob sie KI-generierten Inhalten überhaupt vertrauen können - und wie diese entstanden sind.
Mit dem neuen "AI Trust Hub" erweitert Staffbase seine Employee-AI-Plattform deshalb um eine Governance- und Qualitätsschicht, die Unternehmen mehr Transparenz, Steuerbarkeit und Sicherheit beim Einsatz generativer KI ermöglichen soll. Admins sehen genau, wo und wie KI eingesetzt wird, können KI-Funktionen pro Feature aktivieren oder deaktivieren und steuern, auf welche Daten die KI Zugriff hat.
"Vertrauen zerstört man nicht mit offensichtlich falschen Antworten, sondern mit Antworten, die fast richtig sind", sagt Dr. Martin Böhringer, CEO von Staffbase. "Wenn Mitarbeitende KI für unternehmensrelevante Fragen nutzen, müssen Antworten nachvollziehbar, aktuell und kontextbezogen sein."
Warum "fast richtig" gefährlich wird und wie der AI Trust Hub KI steuerbar macht
Im privaten Alltag mag eine ungenaue KI-Antwort harmlos sein. Im Unternehmenskontext kann sie direkte Auswirkungen auf Sicherheit, Prozesse oder Vertrauen haben. Ein Beispiel: Eine Mitarbeiterin fragt die KI nach der aktuell gültigen Reiserichtlinie für ihren Standort. Die Antwort klingt plausibel, basiert jedoch auf einer veralteten Policy und berücksichtigt neue Freigabeprozesse nicht. Genau das macht solche Antworten riskant: Sie wirken richtig, obwohl wichtige Details fehlen.
Mit dem AI Trust Hub können Unternehmen definieren, welche Datenquellen genutzt werden dürfen, welche Inhalte priorisiert werden, wie Antworten je nach Rolle, Standort oder Sprache ausgespielt werden und welche KI-Funktionen aktiv sind. Bestehende Berechtigungen bleiben erhalten, veraltete Inhalte werden automatisch erkannt und ein integrierter "Quality Layer" soll sicherstellen, dass Antworten auf aktuellen und verlässlichen Daten basieren.
Das Ziel: KI soll Mitarbeitende unterstützen - ohne dass Unternehmen die Hoheit über Inhalte und Kommunikation verlieren.
KI für die Frontline - nicht nur fürs Headquarter
Besonders relevant wird das für Unternehmen mit vielen Non-Desk-Workern. Gerade für sie ist essenziell, dass auf drängende Fragen schnell Antworten finden, die auf thematisch passenden und vor allem aktuellen Unternehmensinformationen basieren. Oder dass sie ohne analogen administrativen Aufwand wichtige Informationen aus ihrer eigenen Arbeit in relevante Kanäle einspeisen können.
Zwei Beispiele: Mit dem in Staffbase integrierten KI-Assistenten können Außendienst-Mitarbeitende die Ergebnisse ihrer Kundengespräche jetzt per Sprachfunktion direkt vor Ort erfassen. Und gewinnen damit mehr Zeit für wertvollere Vertriebs- und Kundenarbeit. Auch Urlaubsanträge sind mit dem integrierten Chatbot schnell gestellt - ganz ohne Papierkram.
Staffbase integriert KI deshalb direkt in bestehende Kommunikationskanäle wie die Mitarbeiter App, Intranet oder E-Mail und ermöglicht Antworten auch in der jeweiligen Sprache der Mitarbeitenden.
"Die eigentliche Frage lautet deshalb heute nicht mehr, ob Unternehmen KI einsetzen, sondern ob Mitarbeitende der Antwort vertrauen können, die sie bekommen", so Böhringer.
Weitere Informationen zu Employee AI finden Sie hier. (https://staffbase.com/de/presse/mitteilungen/staffbase-launcht-ai-employee-experience-plattform)
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Mit "Employee AI" wird das klassische Intranet zur dialogfähigen Antwortinfrastruktur: Mitarbeitende erhalten kontextbezogene, unternehmensspezifische Informationen direkt im Arbeitsalltag, integriert über App, Intranet, E-Mail und weitere Kanäle.
Weltweit setzen mehr als 1.500 Unternehmen - darunter Adidas, BayWa, DHL Group, MAN Truck & Bus und Hagebau - auf Staffbase. In den Jahren 2023, 2024 und 2025 wurde das Unternehmen im Gartner Magic Quadrant für Intranet Packaged Solutions als Marktführer ausgezeichnet. Staffbase hat seinen Hauptsitz in Chemnitz und Standorte in New York City, London, Berlin, Tokio und Sydney.
Weitere Informationen unter www.staffbase.com
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