Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 18.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Warum dieser 19M-CAD-Silber-Junior fast 1 Mio. Unzen Gold versteckt
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
337 Leser
Artikel bewerten:
(1)

MÄRKTE USA/Friedensabkommen mit Iran dürfte Wall Street stützen

DJ MÄRKTE USA/Friedensabkommen mit Iran dürfte Wall Street stützen

DOW JONES--Die US-Börsen dürften sich am Donnerstag von dem Rücksetzer erholen, den sie am Mittwoch nach dem Zinsentscheid der US-Notenbank erlebt hatten. Der neue Chairman der Federal Reserve, Kevin Warsh, hatte sich im Anschluss an den Zinsentscheid entschlossen gezeigt, die hartnäckig hohe Inflation zu bekämpfen. Die Zinsen ließ die Fed zunächst noch - wie weithin erwartet - unverändert. Allerdings signalisierte sie Bereitschaft zu Zinserhöhungen im weiteren Jahresverlauf.

Stützend wirkt die Absichtserklärung zur Beendigung des Iran-Kriegs, die der Iran und die USA unterzeichnet haben - zwei Tage früher als geplant. Die Details der Vereinbarung zeigen allerdings, dass einige der früheren roten Linien der Regierung von US-Präsident Donald Trump ignoriert wurden, wie die Analysten von Jefferies anmerken. Das lasse Zweifel an der Lebensdauer der Vereinbarung aufkommen. Der Aktienterminmarkt lässt auf einen festen Handelsbeginn am Kassamarkt schließen. Etwas Volatilität könnte der Große Verfall in den Markt bringen, der wegen des Feiertags Juneteenth am Freitag auf den Donnerstag vorgezogen wird. Am Freitag ruht der Börsenhandel in den USA.

Etwas gestützt wird die Stimmung auch von positiven Daten: Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe ist in der vergangenen Woche gesunken - in etwa im prognostizierten Rahmen. Darüber hinaus hat sich die Industrieaktivität in der von der Philadelphia Fed abgedeckten Region im Juni ausgeweitet. Der "Philly-Fed-Index" stieg deutlich und dazu auch stärker als gedacht.

Die Ölpreise geben dank der Absichtserklärung zur Beendigung des Iran-Kriegs nach. Das Barrel Brent verbilligt sich aktuell um 1,4 Prozent. Am Anleihemarkt sinkt die Zehnjahresrendite um 2 Basispunkte auf 4,44 Prozent. Fallende Ölpreise dämpfen die Inflationssorgen und damit auch den Zinserhöhungsdruck der Fed.

Unternehmensnachrichten sind rar. Unter den Einzelwerten springen Smith & Wesson Brands im vorbörslichen Handel um 13,3 Prozent nach oben. Das Unternehmen hat dank neuer Produkte den Umsatz im vierten Geschäftsquartal um 27 Prozent gesteigert und auch einen höheren Gewinn verzeichnet.

=== 
US-Treasuries      Rendite  +/- Tageshoch    Tagestief 
2 Jahre           4,18 +0,02    4,22      4,16 
5 Jahre           4,23 +0,01    4,27      4,22 
10 Jahre          4,44 -0,02    4,48      4,44 
 
DEVISEN         zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag Mi, 18:24 
EUR/USD          1,1468  -0,3  -0,0031     1,1499   1,1590 
EUR/JPY          184,53  -0,1  -0,2200     184,75  185,7100 
EUR/CHF          0,9216  +0,2   0,0019     0,9197   0,9192 
EUR/GBP          0,8666  +0,2   0,0015     0,8651   0,8653 
USD/JPY          160,9  +0,2   0,2700     160,63  160,2200 
GBP/USD          1,3232  -0,4  -0,0059     1,3291   1,3391 
USD/CNY          6,771  +0,2   0,0133     6,7577   6,7577 
USD/CNH          6,7738  -0,0  -0,0022     6,7760   6,7594 
AUS/USD          0,7015  +0,0   0,0001     0,7014   0,7069 
Bitcoin/USD      64.254,31  -0,2  -107,81    64.362,12 65.847,36 
 
ROHÖL          zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex         75,15  -2,1   -1,64      76,79 
Brent/ICE         78,47  -1,4   -1,08      79,55 
 
Metalle         zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag 
Gold          4.243,23  -0,3   -14,45    4.257,68 
Silber           66,40  -2,3   -1,59      67,99 
Platin         1.713,67  -1,3   -23,14    1.736,81 
(Angaben ohne Gewähr) 
=== 

Kontakt: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln/flf/mgo

(END) Dow Jones Newswires

June 18, 2026 09:10 ET (13:10 GMT)

Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc.

© 2026 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.