Paris (www.anleihencheck.de) - Die Aussicht auf höhere Zinsen in den USA treibt Investoren in den Dollar, so die Experten der BNP Paribas in einer aktuellen Ausgabe von "Märkte & Zertifikate weekly".Der Euro habe am Mittwoch nach der Zinsentscheidung der US-Notenbank gegenüber dem Greenback um mehr als 1 Prozent abgewertet, sei zeitweise unter 1,15 Dollar gefallen und habe damit den niedrigsten Stand seit Ende März erreicht. Die Federal Reserve habe zwar die Leitzinsspanne in den Vereinigten Staaten wie erwartet bei 3,5 bis 3,75 Prozent belassen, jedoch habe der neue Notenbankchef Kevin Warsh den Anlegern nicht nur die Hoffnung auf weitere Zinssenkungen genommen, sondern sogar eine mögliche Zinserhöhung in der zweiten Jahreshälfte angedeutet. Händler preisten an den Terminmärkten nun eine Zinserhöhung der FED im Herbst ein. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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