Der Industrieverband BDI senkt seine Konjunkturprognose für das laufende Jahr und rechnet jetzt nur noch mit einem Wachstum von 0,4 %. Im Januar war der BDI noch ein Wachstum von 1 % für 2026 prognostiziert. Hauptgrund für die reduzierte Wachstumsprognose ist der Iran-Krieg, der seit Ende Februar zu höheren Energiepreisen und gestörten Lieferketten geführt hat. Laut BDI-Präsident Peter Leibinger sei die Lage der deutschen Industrie kritisch, aber nicht hoffnungslos. Leibinger fordert jetzt von der Bundesregierung vermehrte Reformanstrengungen.
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