Nach Darstellung des Analysten Jens Nielsen von GSC Research hat die Private Assets SE im Geschäftsjahr 2025 (per 31.12.) einen Umsatzrückgang um gut 3 Prozent auf 168,3 Mio. Euro verbucht, den Jahresüberschuss auf -0,4 Mio. Euro (GJ 2024: -7,6 Mio. Euro) aber deutlich verbessert. In der Folge erhöht der Analyst das Kursziel und bestätigt das Votum.
Nach Aussage des Analysten sei die positive Entwicklung zum einen von Sondereffekte im Zusammenhang mit einem direkten Zukauf und einer Add-on-Akquisition geprägt gewesen. Zum anderen habe das Unternehme drei verlustbringende Beteiligungen entkonsolidiert und einen ersten Exit realisiert. Laut GSC markiere die Übernahme der französischen TAM Groupe einen wichtigen Schritt bei der verstärkten Orientierung in Richtung des europäischen Auslands, um die Abhängigkeit von dem durch vielfältige Probleme geprägten deutschen Heimatmarkt zu reduzieren. Darüber hinaus stelle sich das mit diesem Zukauf und nach der Bereinigung um die Verlustbringer Procast Handform, Procast Guss España und Bever Elektronik im Geschäftsjahr 2025 sowie OKU Automation im März 2026 reorganisierte Portfolio nun insgesamt diversifizierter und solider dar. In der Folge erhöht der Analyst das Kursziel auf 3,60 Euro (zuvor: 3,00 Euro) und stuft das Papier unverändert mit "Halten" ein.
(Quelle: Aktien-Global-Researchguide, 23.06.2026, 12:00 Uhr)
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Die dieser Zusammenfassung zugrundeliegende Finanzanalyse wurde von der GSC Research GmbH am 23.06.2026 fertiggestellt und erstmals veröffentlicht.
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