Heidelberg (ots) -
Schwarz-Rot hat einen Lauf: Wie zuletzt die Rentenkommission, hat jetzt auch die Kommission "Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt" gleich ein ganzes Bündel an sinnvollen Maßnahmen geschnürt. Denn die Experten nehmen beim Kinderschutz die gesamte Gesellschaft in die Pflicht.
Erstens die Plattformen, indem sie diese endlich verpflichten wollen, funktionierende Altersprüfungen einzurichten. Zweitens die Schulen, die durch Maßnahmen wie ein "KI-Seepferdchen" zur Medienbildung gezwungen würden. Drittens die Behörden, durch niederschwellige Angebote wie eine Online-Polizeiwache für Kinder gegen Cybermobbing. Und Viertens: die Eltern. Diese sollen nach Willen der Experten ab der Geburt des Kindes durch Aufklärungs- und Förderangebote sensibilisiert werden.
Die Vorschläge der Kommission sind gerade deshalb so gelungen, weil sie Kindern und Jugendlichen ein generelles Recht auf Teilhabe im digitalen Raum einräumen. Aber auch ein Recht, auf diesen vorbereitet zu werden. Laut der Wissenschaftler sollte damit ab dem dritten Lebensjahr begonnen werden. Schwarz-Rot wäre gut beraten, die Maßnahmen umsetzen - um unsere Kinder zu wappnen.
Pressekontakt:
Rhein-Neckar-Zeitung
Dr. Klaus Welzel
Telefon: +49 (06221) 519-5011
Original-Content von: Rhein-Neckar-Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/66730/6301578
Schwarz-Rot hat einen Lauf: Wie zuletzt die Rentenkommission, hat jetzt auch die Kommission "Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt" gleich ein ganzes Bündel an sinnvollen Maßnahmen geschnürt. Denn die Experten nehmen beim Kinderschutz die gesamte Gesellschaft in die Pflicht.
Erstens die Plattformen, indem sie diese endlich verpflichten wollen, funktionierende Altersprüfungen einzurichten. Zweitens die Schulen, die durch Maßnahmen wie ein "KI-Seepferdchen" zur Medienbildung gezwungen würden. Drittens die Behörden, durch niederschwellige Angebote wie eine Online-Polizeiwache für Kinder gegen Cybermobbing. Und Viertens: die Eltern. Diese sollen nach Willen der Experten ab der Geburt des Kindes durch Aufklärungs- und Förderangebote sensibilisiert werden.
Die Vorschläge der Kommission sind gerade deshalb so gelungen, weil sie Kindern und Jugendlichen ein generelles Recht auf Teilhabe im digitalen Raum einräumen. Aber auch ein Recht, auf diesen vorbereitet zu werden. Laut der Wissenschaftler sollte damit ab dem dritten Lebensjahr begonnen werden. Schwarz-Rot wäre gut beraten, die Maßnahmen umsetzen - um unsere Kinder zu wappnen.
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