Berlin (ots) -
Der brandenburgische SPD-Generalsekretär Kurt Fischer hat trotz schlechter Umfragewerte die Politik der Landesregierung verteidigt.
Man habe schon erste wichtige Reformen angeschoben, sagte Fischer am Donnerstag im rbb24 Inforadio. Es gebe extrem viel zu tun. Nicht alle Probleme ließen sich in knapp drei Monaten lösen. "Aber ich glaube, diese Landesregierung hat bisher schon gezeigt, dass sie sehr, sehr verlässlich vertrauensvoll miteinander arbeitet."
Die aktuelle Umfrage sei tatsächlich schwierig für die rot-schwarze Koalition, so Fischer, "aber wenn Sie mal in alle anderen Bundesländer, auch in alle ostdeutschen Bundesländer, gucken, dann sehen Sie ja, dass insgesamt die politische Mitte gerade extrem herausgefordert ist mit den großen Krisen in der Welt, die eben auch Deutschland und auch Brandenburg sehr konkret beeinträchtigen." Es gelte, Vertrauen zurückzugewinnen, "aber das klappt nicht alles in 100 Tagen".
Nach dem jüngsten BrandenburgTrend von infratest dimap im Auftrag von rbb24 "Brandenburg aktuell" und Antenne Brandenburg sind nur 28 Prozent der Befragten mit der Arbeit der rot-schwarzen Landesregierung zufrieden.
Wenn jetzt gewählt würde, käme die SPD auf 22 und die CDU auf 12 Prozent. Stärkste Kraft wäre die AfD mit 37 Prozent. Die Linke bekäme 12 Prozent, das BSW würde mit 4 Prozent den Einzug in den Landtag verpassen. Die Grünen wären dagegen mit 6 Prozent zurück im Landesparlament.
Der Link zum Interview: https://ots.de/XXh5i9
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Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/51580/6301737
Der brandenburgische SPD-Generalsekretär Kurt Fischer hat trotz schlechter Umfragewerte die Politik der Landesregierung verteidigt.
Man habe schon erste wichtige Reformen angeschoben, sagte Fischer am Donnerstag im rbb24 Inforadio. Es gebe extrem viel zu tun. Nicht alle Probleme ließen sich in knapp drei Monaten lösen. "Aber ich glaube, diese Landesregierung hat bisher schon gezeigt, dass sie sehr, sehr verlässlich vertrauensvoll miteinander arbeitet."
Die aktuelle Umfrage sei tatsächlich schwierig für die rot-schwarze Koalition, so Fischer, "aber wenn Sie mal in alle anderen Bundesländer, auch in alle ostdeutschen Bundesländer, gucken, dann sehen Sie ja, dass insgesamt die politische Mitte gerade extrem herausgefordert ist mit den großen Krisen in der Welt, die eben auch Deutschland und auch Brandenburg sehr konkret beeinträchtigen." Es gelte, Vertrauen zurückzugewinnen, "aber das klappt nicht alles in 100 Tagen".
Nach dem jüngsten BrandenburgTrend von infratest dimap im Auftrag von rbb24 "Brandenburg aktuell" und Antenne Brandenburg sind nur 28 Prozent der Befragten mit der Arbeit der rot-schwarzen Landesregierung zufrieden.
Wenn jetzt gewählt würde, käme die SPD auf 22 und die CDU auf 12 Prozent. Stärkste Kraft wäre die AfD mit 37 Prozent. Die Linke bekäme 12 Prozent, das BSW würde mit 4 Prozent den Einzug in den Landtag verpassen. Die Grünen wären dagegen mit 6 Prozent zurück im Landesparlament.
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