Mannheim (ots) -
Die anhaltende Hitzewelle in vielen Teilen Europas sorgt bei Reisenden für Verunsicherung. Aus Sicht der Reiserücktrittsversicherung gilt jedoch: Hohe Temperaturen oder behördliche Hitzewarnungen allein stellen grundsätzlich kein versichertes Ereignis dar.
"Viele Urlauber fragen sich derzeit, ob sie eine Reise wegen extremer Hitze kostenfrei stornieren können. Die Antwort lautet in den meisten Fällen nein", erklärt Dr. Michael Dorka, Geschäftsführer des Reiseschutz-Spezialisten Lifecard Travel Assistance (LTA). "Entscheidend ist nicht die Wetterlage am Urlaubsort, sondern ob tatsächlich ein versichertes Ereignis wie eine unerwartete schwere Erkrankung eingetreten ist."
Eine Reise kann daher nicht allein deshalb storniert werden, weil außergewöhnlich hohe Temperaturen erwartet werden. Auch die Befürchtung möglicher gesundheitlicher Probleme aufgrund einer angekündigten Hitzewelle begründet für sich genommen keinen Leistungsanspruch.
Versicherungsschutz besteht ausschließlich bei den in den Versicherungsbedingungen definierten versicherten Ereignissen, etwa einer unerwarteten schweren Erkrankung oder einer schweren Unfallverletzung. Anders kann die Situation bewertet werden, wenn sich eine bestehende Erkrankung unerwartet verschlechtert oder vor Reiseantritt eine neue schwere Erkrankung auftritt. In solchen Fällen kann - abhängig von den jeweiligen Versicherungsbedingungen - Versicherungsschutz bestehen.
Von Naturereignissen wie Waldbränden oder Überschwemmungen unterscheidet sich eine Hitzewelle dadurch, dass diese häufig unmittelbare Auswirkungen auf die Durchführung einer Reise haben können, etwa durch Evakuierungen, Sperrungen oder Flugausfälle. Daraus ergibt sich jedoch nicht automatisch ein Anspruch aus der Reiserücktrittsversicherung. Zunächst sind regelmäßig Reiseveranstalter, Beförderungsunternehmen oder andere Leistungsträger gefragt.
"Reisende sollten ihre gesundheitliche Situation realistisch einschätzen und sich bei bestehenden Vorerkrankungen frühzeitig ärztlich beraten lassen", so Dorka. "Für den Versicherungsschutz ist jedoch immer maßgeblich, ob ein versichertes Ereignis tatsächlich eingetreten ist."
Fazit: Extreme Hitze allein ist kein Rücktrittsgrund. Maßgeblich bleibt stets, ob ein versichertes Ereignis im Sinne der Versicherungsbedingungen vorliegt.
Über LTA:
Die vor 20 Jahren vom Familienunternehmen Ulrich gegründete Lifecard-Travel-Assistance Gesellschaft für Reiseschutz mbH (LTA) (http://www.lta-reiseschutz.de) entwickelt und konzipiert umfassende Reiseschutz-Pakete in Deutschland, Österreich und den Niederlanden. Das Unternehmen bietet seinen Kunden sowohl Jahrespolicen an, als auch Versicherungspakete, die nur für eine bestimmte zeitlich befristete Reise gelten. Die vielfältigen Versicherungsleistungen sind sowohl modular buchbar als auch als Rund-um-Sorglos-Paket (All-In-One) erhältlich. Die umfangreichen Reiserücktrittsversicherungen der LTA (http://www.lta-reiseschutz.de) greifen auch in Ausnahmesituationen, beispielsweise wenn der Familienhund oder die Hauskatze kurz vor der Abreise in den Urlaub erkranken. Für seine Service-Qualität wurde der Reiseschutz-Anbieter 2024 zum siebten Mal in Folge von Focus Money als "Fairster Schadenregulierer" ausgezeichnet. Seit dem 1. April 2025 gehört LTA mehrheitlich zur Hamburger HBC-Gruppe (Hanseatic Broking Center). Das Unternehmen ist ein Zusammenschluss hochqualifizierter, inhabergeführter Versicherungsvermittler.
Pressekontakt:
KC3 GmbH, T +49 170 567 2100, E-Mail: info@koepers-kc3.de
Original-Content von: Lifecard-Travel-Assistance Gesellschaft für Reiseschutz mbH (LTA), übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/177544/6302097
Die anhaltende Hitzewelle in vielen Teilen Europas sorgt bei Reisenden für Verunsicherung. Aus Sicht der Reiserücktrittsversicherung gilt jedoch: Hohe Temperaturen oder behördliche Hitzewarnungen allein stellen grundsätzlich kein versichertes Ereignis dar.
"Viele Urlauber fragen sich derzeit, ob sie eine Reise wegen extremer Hitze kostenfrei stornieren können. Die Antwort lautet in den meisten Fällen nein", erklärt Dr. Michael Dorka, Geschäftsführer des Reiseschutz-Spezialisten Lifecard Travel Assistance (LTA). "Entscheidend ist nicht die Wetterlage am Urlaubsort, sondern ob tatsächlich ein versichertes Ereignis wie eine unerwartete schwere Erkrankung eingetreten ist."
Eine Reise kann daher nicht allein deshalb storniert werden, weil außergewöhnlich hohe Temperaturen erwartet werden. Auch die Befürchtung möglicher gesundheitlicher Probleme aufgrund einer angekündigten Hitzewelle begründet für sich genommen keinen Leistungsanspruch.
Versicherungsschutz besteht ausschließlich bei den in den Versicherungsbedingungen definierten versicherten Ereignissen, etwa einer unerwarteten schweren Erkrankung oder einer schweren Unfallverletzung. Anders kann die Situation bewertet werden, wenn sich eine bestehende Erkrankung unerwartet verschlechtert oder vor Reiseantritt eine neue schwere Erkrankung auftritt. In solchen Fällen kann - abhängig von den jeweiligen Versicherungsbedingungen - Versicherungsschutz bestehen.
Von Naturereignissen wie Waldbränden oder Überschwemmungen unterscheidet sich eine Hitzewelle dadurch, dass diese häufig unmittelbare Auswirkungen auf die Durchführung einer Reise haben können, etwa durch Evakuierungen, Sperrungen oder Flugausfälle. Daraus ergibt sich jedoch nicht automatisch ein Anspruch aus der Reiserücktrittsversicherung. Zunächst sind regelmäßig Reiseveranstalter, Beförderungsunternehmen oder andere Leistungsträger gefragt.
"Reisende sollten ihre gesundheitliche Situation realistisch einschätzen und sich bei bestehenden Vorerkrankungen frühzeitig ärztlich beraten lassen", so Dorka. "Für den Versicherungsschutz ist jedoch immer maßgeblich, ob ein versichertes Ereignis tatsächlich eingetreten ist."
Fazit: Extreme Hitze allein ist kein Rücktrittsgrund. Maßgeblich bleibt stets, ob ein versichertes Ereignis im Sinne der Versicherungsbedingungen vorliegt.
Über LTA:
Die vor 20 Jahren vom Familienunternehmen Ulrich gegründete Lifecard-Travel-Assistance Gesellschaft für Reiseschutz mbH (LTA) (http://www.lta-reiseschutz.de) entwickelt und konzipiert umfassende Reiseschutz-Pakete in Deutschland, Österreich und den Niederlanden. Das Unternehmen bietet seinen Kunden sowohl Jahrespolicen an, als auch Versicherungspakete, die nur für eine bestimmte zeitlich befristete Reise gelten. Die vielfältigen Versicherungsleistungen sind sowohl modular buchbar als auch als Rund-um-Sorglos-Paket (All-In-One) erhältlich. Die umfangreichen Reiserücktrittsversicherungen der LTA (http://www.lta-reiseschutz.de) greifen auch in Ausnahmesituationen, beispielsweise wenn der Familienhund oder die Hauskatze kurz vor der Abreise in den Urlaub erkranken. Für seine Service-Qualität wurde der Reiseschutz-Anbieter 2024 zum siebten Mal in Folge von Focus Money als "Fairster Schadenregulierer" ausgezeichnet. Seit dem 1. April 2025 gehört LTA mehrheitlich zur Hamburger HBC-Gruppe (Hanseatic Broking Center). Das Unternehmen ist ein Zusammenschluss hochqualifizierter, inhabergeführter Versicherungsvermittler.
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