Zum ersten Mal nach dem Börsengang öffnete der KI-Hoffnungsträger Cerebras kürzlich seine Bücher. Das Unternehmen arbeitet an gigantischen Chips und dazugehörigen Supercomputern, die ihre Vorteile beim KI-Training in Zukunft ausspielen sollen. Die Expansion geht voran und das Management gibt sich optimistisch. Doch die Anleger bekommen erste Zweifel. Den vollständigen Artikel lesen ...
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