Wien (www.anleihencheck.de) - In der Eurozone wird der Fokus nächste Woche auf den Inflations-Schnellschätzungen für Juni liegen, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).Diese dürften für den Währungsraum erstmals seit Beginn des Konflikts im Iran einen Rückgang der Gesamtinflation - von 3,2% p.a. auf 3,0% p.a. - aufzeigen, der vor allem durch eine schwächere Preisdynamik in der Energiekomponente getrieben werde. Die Kerninflation dürfte hingegen weiterhin bei 2,6% p.a. verharren. Die Inflation sollte ihren Gipfel somit erreicht haben, wodurch sich ein Szenario wie beim letzten Inflationsschock im Jahr 2022 ausschließen lasse. Allerdings dürften Nachzieheffekte etwa bei den Nahrungsmittel- und Güterpreisen zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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