Berlin (ots) -
Warum mit G-House eine neue Generation der Public-Affairs-Beratung entsteht
Wirtschaftlicher Erfolg allein garantiert heute längst keine öffentliche Wahrnehmung mehr. Viele Unternehmer verfügen über herausragende Produkte, außergewöhnliche Expertise und internationale Erfahrung - und bleiben dennoch außerhalb ihrer Branche nahezu unbekannt.
Gleichzeitig entstehen politische und wirtschaftliche Entscheidungen immer häufiger an den Schnittstellen zwischen Ministerien, Parlamenten, Medien, Verbänden, internationalen Organisationen und der Wirtschaft.
Für Unternehmen bedeutet das:
Wer dauerhaft erfolgreich sein will, muss nicht nur Märkte verstehen, sondern auch die Räume, in denen Meinungen entstehen, Vertrauen aufgebaut und Rahmenbedingungen gestaltet werden.
Mit dieser Entwicklung wächst die Bedeutung von Public Affairs. Längst geht es dabei nicht mehr ausschließlich um politische Interessenvertretung oder klassische Pressearbeit. Im Mittelpunkt stehen strategische Kommunikation, institutionelle Sichtbarkeit und der langfristige Aufbau von Reputation.
Genau an dieser Schnittstelle positioniert sich das international tätige Unternehmen G-House Media Network.
Das Unternehmen verbindet Public Affairs, Global Affairs, strategische Kommunikation und Reputationsarchitektur mit dem Ziel, Unternehmer, Familienunternehmen, Investoren, Experten und Organisationen dabei zu begleiten, ihre fachliche Kompetenz in nachhaltige öffentliche Autorität zu übersetzen.
Die Aktivitäten werden zwischen Berlin und Mallorca koordiniert. Ein Schwerpunkt liegt im politischen Berlin. Zu den Standorten der Gruppe gehören unter anderem mehrere Büros im Haus der Bundespressekonferenz - einem der zentralen Kommunikationsorte zwischen Politik, Medien und Öffentlichkeit in Deutschland.
Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen G-House Media Network mit einem internationalen Netzwerk aus Journalisten, Kommunikationspartnern und strategischen Kooperationspartnern in Europa, Nordamerika, dem Nahen Osten und Asien zusammen. Dadurch begleitet das Unternehmen Mandate sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene.
"In den vergangenen Jahren hat sich die Art verändert, wie Vertrauen entsteht", sagt der CEO Marcus Giers. "Früher reichte häufig wirtschaftlicher Erfolg. Heute entscheiden Reputation, Glaubwürdigkeit und institutionelle Sichtbarkeit darüber, ob Unternehmen und Experten als relevante Gesprächspartner wahrgenommen werden."
Die zunehmende Komplexität geopolitischer Entwicklungen, internationaler Märkte und regulatorischer Rahmenbedingungen verändert zugleich die Anforderungen an unternehmerische Führung. Strategische Kommunikation entwickelt sich immer häufiger von einem klassischen Kommunikationsinstrument zu einer Managementaufgabe.
Wenn Vertrauen zum Wettbewerbsfaktor wird
Vor diesem Hintergrund versteht G-House Global Public Affairs Interessenvertretung nicht als kurzfristige Kommunikationsmaßnahme, sondern als langfristigen Prozess des Aufbaus von Vertrauen, Glaubwürdigkeit und institutioneller Wahrnehmung.
Ziel ist es, Unternehmen und Persönlichkeiten so zu positionieren, dass sie in wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Entscheidungsräumen als glaubwürdige Stimmen wahrgenommen werden. An der Spitze der Gruppe steht ein interdisziplinäres Führungsteam, das Kompetenzen aus strategischer Kommunikation, Finanzwirtschaft, Digitalisierung und Unternehmensentwicklung bündelt.
Der CEO Marcus Giers verantwortet die Bereiche Public Affairs, Global Affairs und strategische Kommunikation. Der Medienunternehmer wurde zum 1. Mai 2026 in den Senat der Wirtschaft Deutschland berufen und bewegt sich regelmäßig in internationalen politischen, wirtschaftlichen und diplomatischen Dialogformaten. Zu seinem Tätigkeitsumfeld gehören unter anderem Veranstaltungen und Gesprächsformate im Umfeld der Vereinten Nationen in New York und Wien sowie internationale Sicherheits-, Wirtschafts- und Diplomatiekonferenzen.
Seine Arbeit konzentriert sich auf die Entwicklung strategischer Reputationskonzepte sowie die Positionierung von Unternehmern, Unternehmen und Organisationen an der Schnittstelle von Wirtschaft, Politik, Medien und internationalen Institutionen.
Die Bereiche Corporate Governance, Finanzierung und Unternehmenssteuerung verantwortet Claudia Giers. Die Bankbetriebswirtin mit zusätzlichem Studium der Rechtswissenschaften war in verantwortlichen Positionen für die Eurohypo, die Commerzbank sowie die HypoVereinsbank tätig. Zu ihren fachlichen Schwerpunkten gehörten internationale Konsortial- und Strukturfinanzierungen, die Finanzierung von Unternehmenskunden und institutionellen Investoren sowie die Begleitung komplexer Restrukturierungs- und Sanierungsprozesse. Unter anderem wirkte sie an der Sanierung der traditionsreichen Konsum-Gruppe mit und bringt diese Erfahrung heute in die strategische Begleitung anspruchsvoller Unternehmenssituationen ein.
Alfred Hanus verantwortet innerhalb der G-House Media Network die Bereiche Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Unternehmensentwicklung, Online-Marketing und Förderstrategien. Bereits im Alter von 15 Jahren gründete er sein erstes Unternehmen im Bereich IT und Webentwicklung. Nach dem Abschluss seines Ingenieurstudiums war er am Aufbau eines Berliner Family Offices beteiligt und entwickelte anschließend mehrere technologieorientierte Unternehmen, darunter ein Ingenieurbüro für energetische Gebäudesanierung sowie eine spezialisierte Fördermittelberatung. Seine Arbeit konzentriert sich heute auf die Verbindung von Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz, Unternehmensentwicklung und strategischen Wachstumsprozessen.
Gemeinsam vereint das Führungsteam Erfahrungen aus internationaler Kommunikation, Finanzwirtschaft, Unternehmensentwicklung, Digitalisierung und strategischer Positionierung. Diese unterschiedlichen Perspektiven bilden die Grundlage für einen Beratungsansatz, der wirtschaftliche, politische und kommunikative Fragestellungen nicht isoliert betrachtet, sondern als eng miteinander verbundene Erfolgsfaktoren versteht.
Drei Perspektiven auf denselben Wandel
"Unternehmen stehen heute nicht mehr nur im Wettbewerb um Kunden oder Marktanteile", sagt Marcus Giers. "Sie stehen zunehmend im Wettbewerb um Vertrauen. Reputation entsteht nicht zufällig - sie ist das Ergebnis einer langfristigen Strategie, glaubwürdiger Kommunikation und belastbarer Beziehungen."
Für Claudia Giers ist diese Entwicklung auch aus Sicht von Finanzierung und Unternehmensführung von wachsender Bedeutung:
"Investoren, Finanzierungspartner und Institutionen bewerten Unternehmen heute längst nicht mehr ausschließlich anhand von Kennzahlen. Governance, Transparenz, Glaubwürdigkeit und eine verlässliche Unternehmensführung entwickeln sich zunehmend zu strategischen Erfolgsfaktoren."
Auch Alfred Hanus sieht darin einen grundlegenden Wandel:
"Künstliche Intelligenz macht Wissen jederzeit verfügbar. Gerade deshalb werden Orientierung, Vertrauen und glaubwürdige Positionierung künftig zu den entscheidenden Unterscheidungsmerkmalen erfolgreicher Unternehmen. Technologie ersetzt Informationen - aber nicht Glaubwürdigkeit."
Die Spielregeln strategischer Positionierung verändern sich
Nach Auffassung der Unternehmensleitung verändert sich derzeit nicht nur die Kommunikation, sondern das gesamte Verständnis unternehmerischer Positionierung.
Die Grenzen zwischen Wirtschaft, Politik, Medien und Gesellschaft werden zunehmend fließender. Internationale Lieferketten, geopolitische Entwicklungen, neue regulatorische Anforderungen, die digitale Transformation und der Einsatz Künstlicher Intelligenz verändern die Rahmenbedingungen unternehmerischen Handelns in einer Geschwindigkeit, wie sie noch vor wenigen Jahren kaum vorstellbar gewesen wäre.
Unternehmen stehen deshalb heute vor der Aufgabe, wirtschaftliche Entscheidungen nicht mehr isoliert zu betrachten. Wer langfristig erfolgreich sein möchte, muss wirtschaftliche Kompetenz mit strategischer Kommunikation, institutioneller Vernetzung und gesellschaftlicher Glaubwürdigkeit verbinden.
Diese Entwicklung ist zugleich Ausdruck eines grundlegenden Wandels in der Rolle von Public Affairs. Während der Begriff früher häufig mit politischer Interessenvertretung oder klassischer Lobbyarbeit verbunden wurde, umfasst er heute weit mehr. Public Affairs bedeutet zunehmend, Unternehmen an der Schnittstelle von Wirtschaft, Politik, Medien und internationalen Institutionen strategisch zu begleiten und belastbare Beziehungen zu den relevanten Stakeholdern aufzubauen.
Public Affairs wird zur strategischen Managementaufgabe
Wie schnell sich diese Entwicklung vollzieht, bleibt abzuwarten. Dass sie bereits begonnen hat, zeigt sich jedoch schon heute in Wirtschaft, Politik und Medien.
Wirtschaftlicher Erfolg allein genügt immer seltener, um öffentliche Aufmerksamkeit, politische Anschlussfähigkeit und gesellschaftliche Wahrnehmung zu erreichen. Mit der zunehmenden Verzahnung von Wirtschaft, Politik, Technologie und internationaler Zusammenarbeit gewinnt Public Affairs deshalb auch für Unternehmen an Bedeutung, die dieses Feld bislang kaum im Blick hatten.
Reputation, Vertrauen und institutionelle Sichtbarkeit entwickeln sich zunehmend zu strategischen Faktoren unternehmerischen Handelns.
Vor diesem Hintergrund entstehen neue Beratungsansätze, die Kommunikation, wirtschaftliche Expertise, internationale Netzwerke und strategische Positionierung miteinander verbinden. Das Unternehmen G-House Media Network sieht darin keinen kurzfristigen Trend, sondern einen langfristigen strukturellen Wandel.
Dabei geht es nicht darum, Unternehmen lauter zu machen. Ziel ist es vielmehr, ihre Kompetenz dort sichtbar zu machen, wo Vertrauen entsteht: in Medien, Institutionen, wirtschaftlichen Netzwerken und gegenüber politischen Entscheidungsträgern.
Die Verbindung von Public Affairs, Global Affairs, strategischer Kommunikation und internationaler Vernetzung versteht das Unternehmen dabei als Antwort auf eine Entwicklung, die viele Branchen gleichermaßen betrifft. Unternehmerische Entscheidungen werden zunehmend von geopolitischen Entwicklungen, regulatorischen Rahmenbedingungen, internationalen Lieferketten, technologischen Innovationen und gesellschaftlichen Erwartungen beeinflusst. Wer diese Zusammenhänge versteht und frühzeitig einordnet, schafft bessere Voraussetzungen für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg.
Denn im Wettbewerb der Zukunft wird nicht allein entscheidend sein, wer die besseren Produkte entwickelt oder die größte Reichweite erzielt. Entscheidend wird sein, wem Wirtschaft, Politik, Medien und Gesellschaft dauerhaft Vertrauen entgegenbringen.
Über G-House Media Network
G-House Media Network S.L. ist ein international tätiges Medien- und Strategieberatungsunternehmen. Mit dem Geschäftsbereich G-House Global Public Affairs begleitet das Unternehmen, Unternehmer, Familienunternehmen, Investoren und Organisationen an der Schnittstelle von Wirtschaft, Politik, Medien und internationalen Institutionen. Ziel ist es, wirtschaftliche Kompetenz, strategische Kommunikation und internationale Vernetzung zu einem ganzheitlichen Beratungsansatz zu verbinden. Die publizistische Arbeit des Unternehmens wird durch eigene Research-Formate ergänzt. Dazu gehört unter anderem der Trust & Authority Report 2026, in dem internationale wissenschaftliche Studien und Forschungsarbeiten zu den Themen Vertrauen, Reputation, strategische Positionierung und Public Affairs systematisch ausgewertet und für Unternehmen eingeordnet werden.
Pressekontakt:
G-House Media Network S.L.
Dept.: G-House Global Affairs
Marcus Giers
C/Llorenc y Vincens 3, Pl.4
07002 Palma de Mallorca
Spain
info@ghouse-media.com
mobil:+49 15251000177
Original-Content von: G-House Media Network S.L, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/182919/6304671
Warum mit G-House eine neue Generation der Public-Affairs-Beratung entsteht
Wirtschaftlicher Erfolg allein garantiert heute längst keine öffentliche Wahrnehmung mehr. Viele Unternehmer verfügen über herausragende Produkte, außergewöhnliche Expertise und internationale Erfahrung - und bleiben dennoch außerhalb ihrer Branche nahezu unbekannt.
Gleichzeitig entstehen politische und wirtschaftliche Entscheidungen immer häufiger an den Schnittstellen zwischen Ministerien, Parlamenten, Medien, Verbänden, internationalen Organisationen und der Wirtschaft.
Für Unternehmen bedeutet das:
Wer dauerhaft erfolgreich sein will, muss nicht nur Märkte verstehen, sondern auch die Räume, in denen Meinungen entstehen, Vertrauen aufgebaut und Rahmenbedingungen gestaltet werden.
Mit dieser Entwicklung wächst die Bedeutung von Public Affairs. Längst geht es dabei nicht mehr ausschließlich um politische Interessenvertretung oder klassische Pressearbeit. Im Mittelpunkt stehen strategische Kommunikation, institutionelle Sichtbarkeit und der langfristige Aufbau von Reputation.
Genau an dieser Schnittstelle positioniert sich das international tätige Unternehmen G-House Media Network.
Das Unternehmen verbindet Public Affairs, Global Affairs, strategische Kommunikation und Reputationsarchitektur mit dem Ziel, Unternehmer, Familienunternehmen, Investoren, Experten und Organisationen dabei zu begleiten, ihre fachliche Kompetenz in nachhaltige öffentliche Autorität zu übersetzen.
Die Aktivitäten werden zwischen Berlin und Mallorca koordiniert. Ein Schwerpunkt liegt im politischen Berlin. Zu den Standorten der Gruppe gehören unter anderem mehrere Büros im Haus der Bundespressekonferenz - einem der zentralen Kommunikationsorte zwischen Politik, Medien und Öffentlichkeit in Deutschland.
Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen G-House Media Network mit einem internationalen Netzwerk aus Journalisten, Kommunikationspartnern und strategischen Kooperationspartnern in Europa, Nordamerika, dem Nahen Osten und Asien zusammen. Dadurch begleitet das Unternehmen Mandate sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene.
"In den vergangenen Jahren hat sich die Art verändert, wie Vertrauen entsteht", sagt der CEO Marcus Giers. "Früher reichte häufig wirtschaftlicher Erfolg. Heute entscheiden Reputation, Glaubwürdigkeit und institutionelle Sichtbarkeit darüber, ob Unternehmen und Experten als relevante Gesprächspartner wahrgenommen werden."
Die zunehmende Komplexität geopolitischer Entwicklungen, internationaler Märkte und regulatorischer Rahmenbedingungen verändert zugleich die Anforderungen an unternehmerische Führung. Strategische Kommunikation entwickelt sich immer häufiger von einem klassischen Kommunikationsinstrument zu einer Managementaufgabe.
Wenn Vertrauen zum Wettbewerbsfaktor wird
Vor diesem Hintergrund versteht G-House Global Public Affairs Interessenvertretung nicht als kurzfristige Kommunikationsmaßnahme, sondern als langfristigen Prozess des Aufbaus von Vertrauen, Glaubwürdigkeit und institutioneller Wahrnehmung.
Ziel ist es, Unternehmen und Persönlichkeiten so zu positionieren, dass sie in wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Entscheidungsräumen als glaubwürdige Stimmen wahrgenommen werden. An der Spitze der Gruppe steht ein interdisziplinäres Führungsteam, das Kompetenzen aus strategischer Kommunikation, Finanzwirtschaft, Digitalisierung und Unternehmensentwicklung bündelt.
Der CEO Marcus Giers verantwortet die Bereiche Public Affairs, Global Affairs und strategische Kommunikation. Der Medienunternehmer wurde zum 1. Mai 2026 in den Senat der Wirtschaft Deutschland berufen und bewegt sich regelmäßig in internationalen politischen, wirtschaftlichen und diplomatischen Dialogformaten. Zu seinem Tätigkeitsumfeld gehören unter anderem Veranstaltungen und Gesprächsformate im Umfeld der Vereinten Nationen in New York und Wien sowie internationale Sicherheits-, Wirtschafts- und Diplomatiekonferenzen.
Seine Arbeit konzentriert sich auf die Entwicklung strategischer Reputationskonzepte sowie die Positionierung von Unternehmern, Unternehmen und Organisationen an der Schnittstelle von Wirtschaft, Politik, Medien und internationalen Institutionen.
Die Bereiche Corporate Governance, Finanzierung und Unternehmenssteuerung verantwortet Claudia Giers. Die Bankbetriebswirtin mit zusätzlichem Studium der Rechtswissenschaften war in verantwortlichen Positionen für die Eurohypo, die Commerzbank sowie die HypoVereinsbank tätig. Zu ihren fachlichen Schwerpunkten gehörten internationale Konsortial- und Strukturfinanzierungen, die Finanzierung von Unternehmenskunden und institutionellen Investoren sowie die Begleitung komplexer Restrukturierungs- und Sanierungsprozesse. Unter anderem wirkte sie an der Sanierung der traditionsreichen Konsum-Gruppe mit und bringt diese Erfahrung heute in die strategische Begleitung anspruchsvoller Unternehmenssituationen ein.
Alfred Hanus verantwortet innerhalb der G-House Media Network die Bereiche Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Unternehmensentwicklung, Online-Marketing und Förderstrategien. Bereits im Alter von 15 Jahren gründete er sein erstes Unternehmen im Bereich IT und Webentwicklung. Nach dem Abschluss seines Ingenieurstudiums war er am Aufbau eines Berliner Family Offices beteiligt und entwickelte anschließend mehrere technologieorientierte Unternehmen, darunter ein Ingenieurbüro für energetische Gebäudesanierung sowie eine spezialisierte Fördermittelberatung. Seine Arbeit konzentriert sich heute auf die Verbindung von Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz, Unternehmensentwicklung und strategischen Wachstumsprozessen.
Gemeinsam vereint das Führungsteam Erfahrungen aus internationaler Kommunikation, Finanzwirtschaft, Unternehmensentwicklung, Digitalisierung und strategischer Positionierung. Diese unterschiedlichen Perspektiven bilden die Grundlage für einen Beratungsansatz, der wirtschaftliche, politische und kommunikative Fragestellungen nicht isoliert betrachtet, sondern als eng miteinander verbundene Erfolgsfaktoren versteht.
Drei Perspektiven auf denselben Wandel
"Unternehmen stehen heute nicht mehr nur im Wettbewerb um Kunden oder Marktanteile", sagt Marcus Giers. "Sie stehen zunehmend im Wettbewerb um Vertrauen. Reputation entsteht nicht zufällig - sie ist das Ergebnis einer langfristigen Strategie, glaubwürdiger Kommunikation und belastbarer Beziehungen."
Für Claudia Giers ist diese Entwicklung auch aus Sicht von Finanzierung und Unternehmensführung von wachsender Bedeutung:
"Investoren, Finanzierungspartner und Institutionen bewerten Unternehmen heute längst nicht mehr ausschließlich anhand von Kennzahlen. Governance, Transparenz, Glaubwürdigkeit und eine verlässliche Unternehmensführung entwickeln sich zunehmend zu strategischen Erfolgsfaktoren."
Auch Alfred Hanus sieht darin einen grundlegenden Wandel:
"Künstliche Intelligenz macht Wissen jederzeit verfügbar. Gerade deshalb werden Orientierung, Vertrauen und glaubwürdige Positionierung künftig zu den entscheidenden Unterscheidungsmerkmalen erfolgreicher Unternehmen. Technologie ersetzt Informationen - aber nicht Glaubwürdigkeit."
Die Spielregeln strategischer Positionierung verändern sich
Nach Auffassung der Unternehmensleitung verändert sich derzeit nicht nur die Kommunikation, sondern das gesamte Verständnis unternehmerischer Positionierung.
Die Grenzen zwischen Wirtschaft, Politik, Medien und Gesellschaft werden zunehmend fließender. Internationale Lieferketten, geopolitische Entwicklungen, neue regulatorische Anforderungen, die digitale Transformation und der Einsatz Künstlicher Intelligenz verändern die Rahmenbedingungen unternehmerischen Handelns in einer Geschwindigkeit, wie sie noch vor wenigen Jahren kaum vorstellbar gewesen wäre.
Unternehmen stehen deshalb heute vor der Aufgabe, wirtschaftliche Entscheidungen nicht mehr isoliert zu betrachten. Wer langfristig erfolgreich sein möchte, muss wirtschaftliche Kompetenz mit strategischer Kommunikation, institutioneller Vernetzung und gesellschaftlicher Glaubwürdigkeit verbinden.
Diese Entwicklung ist zugleich Ausdruck eines grundlegenden Wandels in der Rolle von Public Affairs. Während der Begriff früher häufig mit politischer Interessenvertretung oder klassischer Lobbyarbeit verbunden wurde, umfasst er heute weit mehr. Public Affairs bedeutet zunehmend, Unternehmen an der Schnittstelle von Wirtschaft, Politik, Medien und internationalen Institutionen strategisch zu begleiten und belastbare Beziehungen zu den relevanten Stakeholdern aufzubauen.
Public Affairs wird zur strategischen Managementaufgabe
Wie schnell sich diese Entwicklung vollzieht, bleibt abzuwarten. Dass sie bereits begonnen hat, zeigt sich jedoch schon heute in Wirtschaft, Politik und Medien.
Wirtschaftlicher Erfolg allein genügt immer seltener, um öffentliche Aufmerksamkeit, politische Anschlussfähigkeit und gesellschaftliche Wahrnehmung zu erreichen. Mit der zunehmenden Verzahnung von Wirtschaft, Politik, Technologie und internationaler Zusammenarbeit gewinnt Public Affairs deshalb auch für Unternehmen an Bedeutung, die dieses Feld bislang kaum im Blick hatten.
Reputation, Vertrauen und institutionelle Sichtbarkeit entwickeln sich zunehmend zu strategischen Faktoren unternehmerischen Handelns.
Vor diesem Hintergrund entstehen neue Beratungsansätze, die Kommunikation, wirtschaftliche Expertise, internationale Netzwerke und strategische Positionierung miteinander verbinden. Das Unternehmen G-House Media Network sieht darin keinen kurzfristigen Trend, sondern einen langfristigen strukturellen Wandel.
Dabei geht es nicht darum, Unternehmen lauter zu machen. Ziel ist es vielmehr, ihre Kompetenz dort sichtbar zu machen, wo Vertrauen entsteht: in Medien, Institutionen, wirtschaftlichen Netzwerken und gegenüber politischen Entscheidungsträgern.
Die Verbindung von Public Affairs, Global Affairs, strategischer Kommunikation und internationaler Vernetzung versteht das Unternehmen dabei als Antwort auf eine Entwicklung, die viele Branchen gleichermaßen betrifft. Unternehmerische Entscheidungen werden zunehmend von geopolitischen Entwicklungen, regulatorischen Rahmenbedingungen, internationalen Lieferketten, technologischen Innovationen und gesellschaftlichen Erwartungen beeinflusst. Wer diese Zusammenhänge versteht und frühzeitig einordnet, schafft bessere Voraussetzungen für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg.
Denn im Wettbewerb der Zukunft wird nicht allein entscheidend sein, wer die besseren Produkte entwickelt oder die größte Reichweite erzielt. Entscheidend wird sein, wem Wirtschaft, Politik, Medien und Gesellschaft dauerhaft Vertrauen entgegenbringen.
Über G-House Media Network
G-House Media Network S.L. ist ein international tätiges Medien- und Strategieberatungsunternehmen. Mit dem Geschäftsbereich G-House Global Public Affairs begleitet das Unternehmen, Unternehmer, Familienunternehmen, Investoren und Organisationen an der Schnittstelle von Wirtschaft, Politik, Medien und internationalen Institutionen. Ziel ist es, wirtschaftliche Kompetenz, strategische Kommunikation und internationale Vernetzung zu einem ganzheitlichen Beratungsansatz zu verbinden. Die publizistische Arbeit des Unternehmens wird durch eigene Research-Formate ergänzt. Dazu gehört unter anderem der Trust & Authority Report 2026, in dem internationale wissenschaftliche Studien und Forschungsarbeiten zu den Themen Vertrauen, Reputation, strategische Positionierung und Public Affairs systematisch ausgewertet und für Unternehmen eingeordnet werden.
Pressekontakt:
G-House Media Network S.L.
Dept.: G-House Global Affairs
Marcus Giers
C/Llorenc y Vincens 3, Pl.4
07002 Palma de Mallorca
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