Frankfurt (www.anleihencheck.de) - In der Sommerhitze der vergangenen Woche gaben die Renditen von Staatsanleihen der USA und von Deutschland wie auch der Goldpreis nach, so die Analysten der DekaBank.An den Finanzmärkten habe die Hoffnung dominiert, dass sich die globale Rohölversorgung im Zuge der Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran schnell normalisieren werde. Wie fragil die Situation im Nahen Osten jedoch weiterhin sei, hätten die erneuten Spannungen in der Straße von Hormus über das Wochenende verdeutlicht. Die USA und der Iran würden sich gegenseitig Verletzungen des Waffenstillstands vorwerfen. Dass die Zeit der Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran nicht spannungsfrei verlaufen würde, sei zu erwarten gewesen. Bis zum Ende der vergangenen Handelswoche habe der fallende Ölpreis für nachlassende Inflationsängste und damit für rückläufige Renditen beziehungsweise steigende Kurse an den Anleihemärkten gesorgt. Auch die Europäische Zentralbank habe sich etwas entspannter bezüglich der Notwendigkeit einer weiteren geldpolitischen Straffung geäußert. Allerdings habe sie zu Recht darauf hingewiesen, dass insbesondere die Dienstleistungspreisinflation nach wie vor zu hoch sei und damit weiterhin Wachsamkeit geboten bleibe. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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