Osnabrück (ots) -
Der Osnabrücker Stadtrat hat beschlossen, zum 11. Januar 2027 eine Steuer auf Einweg-Takeaway-Verpackungen in der Gastronomie einzuführen. Nach Tübingen, Konstanz, Freiburg und Potsdam wäre Osnabrück damit die fünfte deutsche Stadt mit einer solchen Steuer. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) bewertet den Schritt als ein wichtiges Signal für weitere Städte, durch eine Einweg-Verpackungssteuer unnötige Einweg-Müllmengen zu vermeiden.
Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin der DUH:
"In Osnabrück fallen jedes Jahr mehr als 19 Millionen Einweg-to-go-Becher und -Essensboxen als Abfall an. Viele davon landen im öffentlichen Raum und der Umwelt. Das Wegräumen falsch entsorgter Verpackungen sowie die Bereitstellung und Leerung öffentlicher Abfallbehälter, die mit Einweg-to-go-Verpackungen vollgestopft sind, kostet die Stadt jährlich hunderttausende Euro. Es war daher überfällig, dass Osnabrück mit der Einweg-Verpackungssteuer für weniger Müll und eine faire Verteilung der Entsorgungskosten sorgt. Wir fordern jetzt weitere Städte auf, dem Weg von Osnabrück, Konstanz oder Tübingen zu folgen. Denn der Handlungsdruck auf Bundesumweltminister Carsten Schneider für eine bundesweite und damit flächendeckende Einweg-Verpackungssteuer wächst mit jeder Kommune, die mutig vorangeht."
Pressekontakt:
Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin
0170 7686923, metz@duh.de
DUH-Newsroom:
030 2400867-20, presse@duh.de
www.duh.de
Original-Content von: Deutsche Umwelthilfe e.V., übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/22521/6305785
Der Osnabrücker Stadtrat hat beschlossen, zum 11. Januar 2027 eine Steuer auf Einweg-Takeaway-Verpackungen in der Gastronomie einzuführen. Nach Tübingen, Konstanz, Freiburg und Potsdam wäre Osnabrück damit die fünfte deutsche Stadt mit einer solchen Steuer. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) bewertet den Schritt als ein wichtiges Signal für weitere Städte, durch eine Einweg-Verpackungssteuer unnötige Einweg-Müllmengen zu vermeiden.
Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin der DUH:
"In Osnabrück fallen jedes Jahr mehr als 19 Millionen Einweg-to-go-Becher und -Essensboxen als Abfall an. Viele davon landen im öffentlichen Raum und der Umwelt. Das Wegräumen falsch entsorgter Verpackungen sowie die Bereitstellung und Leerung öffentlicher Abfallbehälter, die mit Einweg-to-go-Verpackungen vollgestopft sind, kostet die Stadt jährlich hunderttausende Euro. Es war daher überfällig, dass Osnabrück mit der Einweg-Verpackungssteuer für weniger Müll und eine faire Verteilung der Entsorgungskosten sorgt. Wir fordern jetzt weitere Städte auf, dem Weg von Osnabrück, Konstanz oder Tübingen zu folgen. Denn der Handlungsdruck auf Bundesumweltminister Carsten Schneider für eine bundesweite und damit flächendeckende Einweg-Verpackungssteuer wächst mit jeder Kommune, die mutig vorangeht."
Pressekontakt:
Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin
0170 7686923, metz@duh.de
DUH-Newsroom:
030 2400867-20, presse@duh.de
www.duh.de
Original-Content von: Deutsche Umwelthilfe e.V., übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/22521/6305785
© 2026 news aktuell
