Berlin (ots) -
Zum heute von der Bundesregierung vorgestellten Programm "Aufschwung und Beschäftigung" sagt Prof. Dr. Gerald Linke, Vorstandsvorsitzender des DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V.:
"Die Bundesregierung hat heute ihr Programm "Aufschwung und Beschäftigung" vorgestellt. Die Vorschläge zum Bürokratieabbau - etwa bei den Genehmigungsfiktionen -, sowie zusätzliche finanzielle Mittel für die Energieresilienz via Deutschlandfonds, sind zu begrüßen.
Allerdings fokussiert das Programm bei infrastrukturellen Maßnahmen noch zu stark auf die Stromnetze. Viele Industriebetriebe, Kraftwerke und Gebäude benötigten jedoch Wasserstoff und Biomethan. Daher müssen Gas- und Wasserstoffinfrastrukturen im geplanten Netzausbaupaket dringend mitgedacht werden, wenn vom Ausbau der Erneuerbaren Energien und den Verteilnetzen die Rede ist.
Ohne Zweifel sind Wasserstoff und Grüne Gase Zukunftsthemen. Mit dem Hochlauf verbunden ist die Entwicklung neuer Technologien, die Arbeitsplätze schaffen können, Wohlstand sichern und nicht zuletzt die Energieversorgung in unserem Land sicherstellen wird. Auch Wasserstoff ist "Made in Germany". Wenn die Bundesregierung davon spricht, technologische Führerschaft wieder zurückgewinnen zu wollen, sollte sie den Hochlauf weiter forcieren. Einiges ist schon passiert, der Weg aber noch nicht zu Ende gegangen. Der DVGW hat dies in einem Twopager anschaulich eingeordnet."
Weitere Informationen:
DeutscH2land - Wasserstoff auf dem Vormarsch: Meilensteine und noch fehlende Bausteine in der bundesdeutschen Politik
https://ots.de/XgEfrO
Pressekontakt:
DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V.
Hauptgeschäftsstelle Berlin
Hannoversche Straße 19, 10115 Berlin
Lars Wagner, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit / Pressesprecher
Mobil: +49 172 215 25 98
E-Mail: presse@dvgw.de
www.dvgw.de
Original-Content von: DVGW-Dt. Verein d. Gas- u. Wasserfaches e.V., übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/162131/6306842
Zum heute von der Bundesregierung vorgestellten Programm "Aufschwung und Beschäftigung" sagt Prof. Dr. Gerald Linke, Vorstandsvorsitzender des DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V.:
"Die Bundesregierung hat heute ihr Programm "Aufschwung und Beschäftigung" vorgestellt. Die Vorschläge zum Bürokratieabbau - etwa bei den Genehmigungsfiktionen -, sowie zusätzliche finanzielle Mittel für die Energieresilienz via Deutschlandfonds, sind zu begrüßen.
Allerdings fokussiert das Programm bei infrastrukturellen Maßnahmen noch zu stark auf die Stromnetze. Viele Industriebetriebe, Kraftwerke und Gebäude benötigten jedoch Wasserstoff und Biomethan. Daher müssen Gas- und Wasserstoffinfrastrukturen im geplanten Netzausbaupaket dringend mitgedacht werden, wenn vom Ausbau der Erneuerbaren Energien und den Verteilnetzen die Rede ist.
Ohne Zweifel sind Wasserstoff und Grüne Gase Zukunftsthemen. Mit dem Hochlauf verbunden ist die Entwicklung neuer Technologien, die Arbeitsplätze schaffen können, Wohlstand sichern und nicht zuletzt die Energieversorgung in unserem Land sicherstellen wird. Auch Wasserstoff ist "Made in Germany". Wenn die Bundesregierung davon spricht, technologische Führerschaft wieder zurückgewinnen zu wollen, sollte sie den Hochlauf weiter forcieren. Einiges ist schon passiert, der Weg aber noch nicht zu Ende gegangen. Der DVGW hat dies in einem Twopager anschaulich eingeordnet."
Weitere Informationen:
DeutscH2land - Wasserstoff auf dem Vormarsch: Meilensteine und noch fehlende Bausteine in der bundesdeutschen Politik
https://ots.de/XgEfrO
Pressekontakt:
DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V.
Hauptgeschäftsstelle Berlin
Hannoversche Straße 19, 10115 Berlin
Lars Wagner, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit / Pressesprecher
Mobil: +49 172 215 25 98
E-Mail: presse@dvgw.de
www.dvgw.de
Original-Content von: DVGW-Dt. Verein d. Gas- u. Wasserfaches e.V., übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/162131/6306842
© 2026 news aktuell
