Schwerin (ots) -
Medienberichten zufolge macht die Landesregierung der Polizei Mecklenburg-Vorpommern rigide Sparvorgaben - unter anderem bei Dienstreisen, dem Unterhalt von Streifenwagen, dem Kraftstoffverbrauch und sogar beim Dienstsport. Gleichzeitig investiert das Land hohe Summen in neue Polizeireviere. Hierzu erklärt die Innenpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Ann Christin von Allwörden:
"Eine moderne Polizei braucht in erster Linie eine vernünftige Ausstattung und ausreichende Mittel für den täglichen Dienst - Investitionen in Beton sind nicht zu beanstanden, der Fokus auf die Ausrichtung der Polizei zu einer modernen zeitgemäßen Dienstverrichtung spielt in den Planungen aber derzeit überhaupt keine Rolle. Wer Streifenwagen auf Verschleiß fährt, beim Kraftstoff spart und notwendige Fortbildungen oder Dienstreisen einschränkt, handelt bestenfalls fahrlässig.
Wenn sich die Berichte bestätigen, sendet die Landesregierung ein völlig falsches Signal an diejenigen, die jeden Tag für unsere Sicherheit im Einsatz sind. Wertschätzung zeigt sich nicht in Sonntagsreden, sondern in politischen Prioritäten. Dass Schwesigs Linksregierung der Landespolizei misstraut, ist gut dokumentiert. Eine völlig neue Qualität hat es, wenn dieses Misstrauen zu Sicherheitsrückbau führt. Mecklenburg-Vorpommern braucht eine Landesregierung, die an der Seite der Landespolizei steht."
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Original-Content von: CDU-Fraktion Mecklenburg-Vorpommern, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/182588/6306876
Medienberichten zufolge macht die Landesregierung der Polizei Mecklenburg-Vorpommern rigide Sparvorgaben - unter anderem bei Dienstreisen, dem Unterhalt von Streifenwagen, dem Kraftstoffverbrauch und sogar beim Dienstsport. Gleichzeitig investiert das Land hohe Summen in neue Polizeireviere. Hierzu erklärt die Innenpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Ann Christin von Allwörden:
"Eine moderne Polizei braucht in erster Linie eine vernünftige Ausstattung und ausreichende Mittel für den täglichen Dienst - Investitionen in Beton sind nicht zu beanstanden, der Fokus auf die Ausrichtung der Polizei zu einer modernen zeitgemäßen Dienstverrichtung spielt in den Planungen aber derzeit überhaupt keine Rolle. Wer Streifenwagen auf Verschleiß fährt, beim Kraftstoff spart und notwendige Fortbildungen oder Dienstreisen einschränkt, handelt bestenfalls fahrlässig.
Wenn sich die Berichte bestätigen, sendet die Landesregierung ein völlig falsches Signal an diejenigen, die jeden Tag für unsere Sicherheit im Einsatz sind. Wertschätzung zeigt sich nicht in Sonntagsreden, sondern in politischen Prioritäten. Dass Schwesigs Linksregierung der Landespolizei misstraut, ist gut dokumentiert. Eine völlig neue Qualität hat es, wenn dieses Misstrauen zu Sicherheitsrückbau führt. Mecklenburg-Vorpommern braucht eine Landesregierung, die an der Seite der Landespolizei steht."
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