Die China Petroleum Chemical Corp. (Sinopec) wurde auf der 3.chinesisch-europäischen ESG-Best-Practice-Konferenz für Unternehmen in Mainz, Deutschland, für ihre Fallstudie zum Management der CO2-Bilanz und zur kohlenstoffarmen Entwicklung mit dem "Corporate Social Responsibility Best Practice Award" ausgezeichnet.
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Huang Yiyang (L), Chinese Consul General in Frankfurt, presents the award to a representative of Sinopec.
Die Konferenzjury erklärte, Sinopec habe ein Rahmenkonzept für das CO2-Management entwickelt, dessen Schwerpunkt auf der Steuerung der CO2-Bilanz von Produkten liege, wobei der gesamte Produktlebenszyklus abgedeckt werde und sowohl die chinesischen als auch die europäischen Standards erfüllt werden. Als Meilenstein, der eine umweltfreundlichere Zusammenarbeit in internationalen industriellen Lieferketten fördern könnte, wurde die Zusammenarbeit des Unternehmens mit dem deutschen Chemiekonzern BASF genannt, die auf die gegenseitige Anerkennung von Methoden zur Berechnung der CO2-Bilanz abzielt.
Nach Einschätzung der Jury erstrecken sich die Bemühungen von Sinopec auf die Versorgung mit grüner Energie, die Entwicklung kohlenstoffarmer Technologien und die Beurteilung der CO2-Bilanz in der Lieferkette und stellen damit ein praktisches Beispiel für die Umsetzung von ESG-Kriterien im globalen Energie- und Chemiesektor dar.
Ein Vertreter von Sinopec hielt eine Grundsatzrede mit dem Titel "Sauberere Energie, besseres Leben: Vertiefung der grünen Zusammenarbeit zwischen China und Europa für eine kohlenstoffarme Zukunft", in der er erklärte, dass eine grüne und kohlenstoffarme Entwicklung zu einem gemeinsamen Ziel der Länder weltweit geworden sei.
"Sauberere Energie, besseres Leben das ist sowohl Sinopecs Fahrplan für eine umweltfreundliche Entwicklung als auch unser Bekenntnis zu nachhaltigem Wachstum", erklärte der Sprecher und fügte hinzu, dass China und Europa umfangreiche Möglichkeiten hätten, ihre Zusammenarbeit beim Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft auszubauen.
Der Repräsentant beschrieb die Konferenz zudem als eine offene Plattform, die chinesischen und europäischen Unternehmen dabei helfe, den Dialog und die Zusammenarbeit in den Bereichen ESG und nachhaltige Entwicklung zu verstärken.
Laut Sinopec ist das Management der CO2-Bilanz zu einem zentralen Bestandteil sowohl der ESG-Strategie als auch der internationalen Geschäftsentwicklung des Unternehmens geworden.
Das Unternehmen hat ein Managementsystem eingeführt, das den gesamten Produktlebenszyklus abdeckt und nationale sowie internationale Normen berücksichtigt. So zielte beispielsweise die Zusammenarbeit des Unternehmens mit der BASF darauf ab, die Interoperabilität von CO2-Daten zwischen chinesischen und europäischen Unternehmen zu verbessern und die grenzüberschreitende industrielle Zusammenarbeit zu erleichtern.
Darüber hinaus teilte Sinopec mit, dass das Unternehmen das Management der CO2-Bilanz in seine Beschaffungs- und Lieferkettenprozesse integriert habe, indem es Anforderungen an eine kohlenstoffarme Produktion in den gesamten Beschaffungsprozess eingebunden habe. Ziel sei es, umweltfreundlichere Lieferketten zu fördern und den allgemeinen Übergang zu einer kohlenstoffärmeren industriellen Entwicklung zu unterstützen.
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Konferenz zu bewährten ESG-Praktiken chinesischer und europäischer Unternehmen
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