Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die Staatsanleihemärkte der Eurozone profitierten in den vergangenen Wochen von einer Abwärtskorrektur der Inflations- und Leitzinserwartungen, die niedrigere Renditen insbesondere auch in den längeren Laufzeitbereichen zur Folge hatte, so die DekaBank.Triebfeder dieser Entwicklung sei die Annäherung zwischen den USA und dem Iran gewesen, die den Rückgang des Ölpreises beschleunigt und vor allem die Inflationsunsicherheit der Anleger gelindert habe. Die DekaBank gehe dennoch davon aus, dass die EZB die Leitzinsen im September ein weiteres Mal anheben werde, was sich in wieder etwas höheren Renditen kurzlaufender Bundesanleihen niederschlagen sollte. Demgegenüber erachte die DekaBank am langen Ende den Spielraum nach oben als begrenzt, solange der Ölpreis nicht wieder gravierend ansteige und die langfristigen Inflationserwartungen verankert bleiben würden. (Volkswirtschaft Prognosen vom 02.07.2026) (03.07.2026/alc/a/a) ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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