Berlin (ots) -
Die geplante Revision der EU-Verordnung für Medizinprodukte wie Implantate, Röntgengeräte oder Operationsbesteck führt zu einer massiven Absenkung der Patientensicherheit. Kaum noch unangekündigte Produktionskontrollen, weniger Prüfungen der technischen Dokumentation und unklare Regelungen für den boomenden Einsatz von KI in der Medizintechnik. Die EU-Kommission verfolgt damit das Ziel, die Hersteller von Bürokratie zu entlasten. Der TÜV-Verband als ein Vertreter der Benannten Stellen, die im öffentlichen Auftrag die Sicherheit von Medizinprodukten prüfen, sieht die Pläne kritisch. Mittelfristig sind sie auch wirtschaftlich kontraproduktiv, wenn unsichere Medizinprodukte aus Drittstaaten den europäischen Markt fluten.
Welche Pläne gibt es für die Überarbeitung der Medical Device Regulation (MDR)? Wie wirken sich diese auf die Patientensicherheit aus? Welche wirtschaftlichen Folgen haben die Pläne nationale und im EU-Binnenmarkt? Diese und weitere Fragen klären wir bei einem Pressegespräch, zu dem wir Sie herzlich einladen.
Zeit und Ort:
Mittwoch, 8. Juli 2026, 10:00 - 11:30 Uhr
TÜV-Verband e.V., Friedrichstr. 136, 10117 Berlin
Ihre Gesprächspartner sind:
- Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer TÜV-Verband e.V.
- Royth von Hahn, Senior Vice President Medical & Health Services, TÜV SÜD
Das Gespräch findet unter Chatham-House-Regeln statt. Für das leibliche Wohl ist gesorgt (Brunch).
Bitte geben Sie uns bis zum 7. Juli kurz Bescheid, ob Sie teilnehmen können.
Pressekontakt:
Maurice Shahd
Pressesprecher
TÜV-Verband e. V.
Friedrichstraße 136 | 10117 Berlin
030 760095-320, presse@tuev-verband.de
www.tuev-verband.de | www.linkedin.com/company/tuevverband
Original-Content von: TÜV-Verband e. V., übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/65031/6307788
Die geplante Revision der EU-Verordnung für Medizinprodukte wie Implantate, Röntgengeräte oder Operationsbesteck führt zu einer massiven Absenkung der Patientensicherheit. Kaum noch unangekündigte Produktionskontrollen, weniger Prüfungen der technischen Dokumentation und unklare Regelungen für den boomenden Einsatz von KI in der Medizintechnik. Die EU-Kommission verfolgt damit das Ziel, die Hersteller von Bürokratie zu entlasten. Der TÜV-Verband als ein Vertreter der Benannten Stellen, die im öffentlichen Auftrag die Sicherheit von Medizinprodukten prüfen, sieht die Pläne kritisch. Mittelfristig sind sie auch wirtschaftlich kontraproduktiv, wenn unsichere Medizinprodukte aus Drittstaaten den europäischen Markt fluten.
Welche Pläne gibt es für die Überarbeitung der Medical Device Regulation (MDR)? Wie wirken sich diese auf die Patientensicherheit aus? Welche wirtschaftlichen Folgen haben die Pläne nationale und im EU-Binnenmarkt? Diese und weitere Fragen klären wir bei einem Pressegespräch, zu dem wir Sie herzlich einladen.
Zeit und Ort:
Mittwoch, 8. Juli 2026, 10:00 - 11:30 Uhr
TÜV-Verband e.V., Friedrichstr. 136, 10117 Berlin
Ihre Gesprächspartner sind:
- Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer TÜV-Verband e.V.
- Royth von Hahn, Senior Vice President Medical & Health Services, TÜV SÜD
Das Gespräch findet unter Chatham-House-Regeln statt. Für das leibliche Wohl ist gesorgt (Brunch).
Bitte geben Sie uns bis zum 7. Juli kurz Bescheid, ob Sie teilnehmen können.
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Maurice Shahd
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