Linz (www.anleihencheck.de) - Bis 14:30 letzten Donnerstag war der USD aufgrund wahrscheinlich kommender Zinserhöhungsfantasien im Herbst und Winter stabil bei 1,1380-1,1410, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.Zu dieser Uhrzeit seien die neuen Arbeitsmarktdaten hinsichtlich der Beschäftigungsänderung im Agrarsektor und allgemein in der Privatwirtschaft gekommen. Obwohl die Anzahl der Beschäftigten gestiegen sei, sei die Erhöhung geringer gewesen, wie ursprünglich erwartet worden sei. Dies habe zu einer Schwächung des US-Dollars geführt, die wahrscheinlich wieder für die nächsten Wochen anhalten sollte. Die mehrheitlich vertretene Marktmeinung, dass die FED 1-2 Zinserhöhungen durchführe, habe sich mit dem neuen Arbeitsmarktbericht auch deutlich abgeschwächt. Im Regelfall schwäche ein schwächerer Arbeitsmarkt den US-Dollar, weil eine Abkühlung am Arbeitsmarkt Spielraum für Zinssenkungen gebe bzw. Raum für Zinserhöhungen nehme. Die nächsten Zinssitzungen v.a. jene im September sollten mit Spannung verfolgt werden. Es könnte durchaus sein, dass der neue FED-Chef für "hawkischer" gehalten werde, als er tatsächlich sei. (06.07.2026/alc/a/a) ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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