Leipzig (ots) -
Nach Berlin, Kempen, Hamburg, Köln, London und Paris findet in diesem Jahr am 13. Juli 2026 der Gottesdienst zum Gedenken an den Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo in Leipzig statt. Den Rahmen hierfür bildet das traditionelle Friedensgebet um 17:00 Uhr in der Nikolaikirche. Der 13. Juli 2026 markiert den 9. Todestag von Liu Xiaobo. Seine Bedeutung hat regionale und nationale Grenzen überschritten. Seine Ideen zu Freiheit, Vernunft, Frieden und Gewaltlosigkeit sind zu einem Wegweiser in der globalen Sache der Menschenrechte geworden. Trotz der Repressalien durch die chinesische Regierung lautete sein Credo "Ich habe keine Feinde, ich kenne keinen Hass". Damit spricht er nicht nur zu China, sondern auch zur ganzen Welt.
Vor dem Gedenkgottesdienst, den Pfarrer Roland Kühne leitet, wird um 14:00 Uhr zum ersten Mal der neue Menschenrechtspreis in der Alten Börse vor internationalem Publikum verliehen. Die Initiative "China Studies" aus London und "Sino Euro Voices" aus Köln haben im vergangenen Jahr die Einrichtung des "Liu Xiaobos Human Rights Award" beschlossen. Der Preis soll Liu Xiaobos Engagement für Gewaltlosigkeit, Demokratie, Freiheit und Menschenrechte weitertragen, friedlichen und sozialen Dialog und bürgerliches Handeln unterstützen. In diesem Jahr werden sich zwei Personen den Preis teilen.
Verleihung Menschenrechtspreis: Alte Börse, 13.07.2026, 14:00 Uhr
Friedensgebet: Nikolaikirche, 13.07.2026, 17:00 Uhr
Ansprechpartner: Tienchi Martin-Liao (tenchimartin@gmail.com),
Pfarrer Roland Kühne (pax-kuehne@web.de)
Instagram: der_menschenrechtler
Pressekontakt:
Ansprechpartner: Tienchi Martin-Liao (tenchimartin@gmail.com),
Pfarrer Roland Kühne (pax-kuehne@web.de, +49 162 8204334)
Original-Content von: Ev. Kirchengemeinde Kempen, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/182954/6308912
Nach Berlin, Kempen, Hamburg, Köln, London und Paris findet in diesem Jahr am 13. Juli 2026 der Gottesdienst zum Gedenken an den Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo in Leipzig statt. Den Rahmen hierfür bildet das traditionelle Friedensgebet um 17:00 Uhr in der Nikolaikirche. Der 13. Juli 2026 markiert den 9. Todestag von Liu Xiaobo. Seine Bedeutung hat regionale und nationale Grenzen überschritten. Seine Ideen zu Freiheit, Vernunft, Frieden und Gewaltlosigkeit sind zu einem Wegweiser in der globalen Sache der Menschenrechte geworden. Trotz der Repressalien durch die chinesische Regierung lautete sein Credo "Ich habe keine Feinde, ich kenne keinen Hass". Damit spricht er nicht nur zu China, sondern auch zur ganzen Welt.
Vor dem Gedenkgottesdienst, den Pfarrer Roland Kühne leitet, wird um 14:00 Uhr zum ersten Mal der neue Menschenrechtspreis in der Alten Börse vor internationalem Publikum verliehen. Die Initiative "China Studies" aus London und "Sino Euro Voices" aus Köln haben im vergangenen Jahr die Einrichtung des "Liu Xiaobos Human Rights Award" beschlossen. Der Preis soll Liu Xiaobos Engagement für Gewaltlosigkeit, Demokratie, Freiheit und Menschenrechte weitertragen, friedlichen und sozialen Dialog und bürgerliches Handeln unterstützen. In diesem Jahr werden sich zwei Personen den Preis teilen.
Verleihung Menschenrechtspreis: Alte Börse, 13.07.2026, 14:00 Uhr
Friedensgebet: Nikolaikirche, 13.07.2026, 17:00 Uhr
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