Bonn/Berlin (ots) -
Die Welt steht vor einer doppelten Herausforderung: Während Kriege, wie etwa im Sudan oder Nahen Osten, Klimakrise und wirtschaftliche Unsicherheiten den Hunger weiter verschärfen, gehen die Mittel für humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit weltweit zurück. 2025 waren Millionen Menschen von den Folgen dieser Entwicklung betroffen. Wie kann der Kampf gegen den Hunger unter diesen Bedingungen gelingen? Welche Rolle spielen private Spenden, gesellschaftliche Solidarität und langfristige Partnerschaften in einer Zeit wachsender globaler Krisen?
Mit ihrem Jahresbericht 2025 zieht die Welthungerhilfe Bilanz eines Jahres, das von tiefgreifenden Umbrüchen geprägt war. Sie informiert über die Auswirkungen der Kürzungen auf ihre Arbeit, stellt zentrale Projekte und Entwicklungen vor und zeigt, wie Menschen in den Projektländern trotz schwieriger Rahmenbedingungen Zukunftsperspektiven schaffen. Neben den wichtigsten Ergebnissen des Vorjahres gibt es auch aktuelle Einblicke in die Entwicklungen der weltweiten Hungerkrise.
16. Juli 2026, 10.00 Uhr
Tagungszentrum Hotel Aquino
Hannoversche Straße 5b, 10115 Berlin
Teilnehmende:
Marlehn Thieme, Präsidentin Welthungerhilfe
Mathias Mogge, Generalsekretär Welthungerhilfe
Für die Teilnahme an der PK bitten wir um Anmeldung bis zum 15.07.2026 unter presse@welthungerhilfe.de.
Den Bericht mit Sperrfrist, Grafiken und Fotos finden Sie unter:
https://www.welthungerhilfe.de/digitale-pressemappe-jahresbericht-2025
Weitere Informationen finden Sie auch unter www.welthungerhilfe.de/presse
Pressekontakt:
Herausgeber:
Deutsche Welthungerhilfe e.V.
Ansprechpartnerinnen:
Simone Pott
Pressesprecherin
Telefon 0228-2288-132
Mobil 0172-2525962
simone.pott@welthungerhilfe.de
Assistenz: Isabell Kaluza
Telefon 030-288749-34
presse@welthungerhilfe.de
www.welthungerhilfe.de
Original-Content von: Deutsche Welthungerhilfe e.V., übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/6596/6311070
Die Welt steht vor einer doppelten Herausforderung: Während Kriege, wie etwa im Sudan oder Nahen Osten, Klimakrise und wirtschaftliche Unsicherheiten den Hunger weiter verschärfen, gehen die Mittel für humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit weltweit zurück. 2025 waren Millionen Menschen von den Folgen dieser Entwicklung betroffen. Wie kann der Kampf gegen den Hunger unter diesen Bedingungen gelingen? Welche Rolle spielen private Spenden, gesellschaftliche Solidarität und langfristige Partnerschaften in einer Zeit wachsender globaler Krisen?
Mit ihrem Jahresbericht 2025 zieht die Welthungerhilfe Bilanz eines Jahres, das von tiefgreifenden Umbrüchen geprägt war. Sie informiert über die Auswirkungen der Kürzungen auf ihre Arbeit, stellt zentrale Projekte und Entwicklungen vor und zeigt, wie Menschen in den Projektländern trotz schwieriger Rahmenbedingungen Zukunftsperspektiven schaffen. Neben den wichtigsten Ergebnissen des Vorjahres gibt es auch aktuelle Einblicke in die Entwicklungen der weltweiten Hungerkrise.
16. Juli 2026, 10.00 Uhr
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Hannoversche Straße 5b, 10115 Berlin
Teilnehmende:
Marlehn Thieme, Präsidentin Welthungerhilfe
Mathias Mogge, Generalsekretär Welthungerhilfe
Für die Teilnahme an der PK bitten wir um Anmeldung bis zum 15.07.2026 unter presse@welthungerhilfe.de.
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