Das kam überraschend: Nachdem der US-Investor Castlelake sein Übernahmeangebot für den Billigflieger Easyjet zuletzt gleich mehrfach erhöht hatte, funkte nun der Rivale Apollo dazwischen und einigte sich mit dem Easyjet-Vorstand auf eine Zahlung von 7,15 Pfund je Aktie. Das könnte spannende Folgen für die gesamte Luftfahrtbranche haben. Denn nachdem in den vergangenen Jahren meist größere Airlines wie etwa die Lufthansa Übernahmen tätigten, scheinen nun vermehrt auch Finanzinvestoren Gefallen am ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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