Berlin (ots) -
Mit dem Sportfördergesetz beschließt der Bundestag am Freitag die größte Reform der Spitzensportförderung seit vielen Jahren. Künftig sorgen klare gesetzliche Regeln für mehr Transparenz und eine stärkere Beteiligung von Athletinnen und Athleten.
Bettina Lugk, Sprecherin für Sport und Ehrenamt:
"Mit dem Sportfördergesetz bringen wir eine lange überfällige Reform der Spitzensportförderung auf den Weg. Erstmals schaffen wir klare gesetzliche Grundlagen, mehr Transparenz und moderne Steuerungsstrukturen für den deutschen Spitzensport. Im parlamentarischen Verfahren haben wir entscheidende Verbesserungen durchgesetzt: eine stärkere Beteiligung der Athletinnen und Athleten, die Verankerung von Standards guter Verbandsführung sowie die Umsetzung des Safe-Sport-Codes als Voraussetzung für den Erhalt von Fördermitteln. Wer öffentliche Gelder erhält, muss auch Transparenz, Mitbestimmung und Verantwortung gewährleisten. Genau dafür sorgt das neue Gesetz.
Die aktuellen Vorgänge im deutschen Eisschnelllauf verdeutlichen, wie wichtig diese Grundsätze sind. Wenn Athletinnen und Athleten den Eindruck gewinnen, zwischen ihrer sportlichen Zukunft und der Zustimmung zu umstrittenen Strukturentscheidungen wählen zu müssen, geht Vertrauen verloren. Gute Verbandsführung bedeutet, Entscheidungen transparent, nachvollziehbar und gemeinsam mit den Betroffenen zu treffen. Deshalb war es uns wichtig, die Mitsprache von Athletinnen und Athleten im Fördersystem zu stärken. Der Fall der DESG zeigt: Mehr Transparenz, mehr Beteiligung und mehr Verantwortung sind keine bürokratischen Anforderungen, sondern zentrale Voraussetzungen für einen erfolgreichen und glaubwürdigen Spitzensport."
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Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/181322/6312095
Mit dem Sportfördergesetz beschließt der Bundestag am Freitag die größte Reform der Spitzensportförderung seit vielen Jahren. Künftig sorgen klare gesetzliche Regeln für mehr Transparenz und eine stärkere Beteiligung von Athletinnen und Athleten.
Bettina Lugk, Sprecherin für Sport und Ehrenamt:
"Mit dem Sportfördergesetz bringen wir eine lange überfällige Reform der Spitzensportförderung auf den Weg. Erstmals schaffen wir klare gesetzliche Grundlagen, mehr Transparenz und moderne Steuerungsstrukturen für den deutschen Spitzensport. Im parlamentarischen Verfahren haben wir entscheidende Verbesserungen durchgesetzt: eine stärkere Beteiligung der Athletinnen und Athleten, die Verankerung von Standards guter Verbandsführung sowie die Umsetzung des Safe-Sport-Codes als Voraussetzung für den Erhalt von Fördermitteln. Wer öffentliche Gelder erhält, muss auch Transparenz, Mitbestimmung und Verantwortung gewährleisten. Genau dafür sorgt das neue Gesetz.
Die aktuellen Vorgänge im deutschen Eisschnelllauf verdeutlichen, wie wichtig diese Grundsätze sind. Wenn Athletinnen und Athleten den Eindruck gewinnen, zwischen ihrer sportlichen Zukunft und der Zustimmung zu umstrittenen Strukturentscheidungen wählen zu müssen, geht Vertrauen verloren. Gute Verbandsführung bedeutet, Entscheidungen transparent, nachvollziehbar und gemeinsam mit den Betroffenen zu treffen. Deshalb war es uns wichtig, die Mitsprache von Athletinnen und Athleten im Fördersystem zu stärken. Der Fall der DESG zeigt: Mehr Transparenz, mehr Beteiligung und mehr Verantwortung sind keine bürokratischen Anforderungen, sondern zentrale Voraussetzungen für einen erfolgreichen und glaubwürdigen Spitzensport."
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