Berlin (ots) -
Technologieoffen, bezahlbar und klimafreundlich: Bundestag beschließt Gebäudemodernisierungsgesetz
Am heutigen Freitag beschließt der Deutsche Bundestag das Gebäudemodernisierungsgesetz. Dazu erklären die stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Sepp Müller und Stephan Stracke:
Sepp Müller: "Mit unserem Gebäudemodernisierungsgesetz verbinden wir Technologieoffenheit, Investitionssicherheit und Klimaschutz. Eigentümer erhalten wieder mehr Wahlfreiheit bei der Heizungsentscheidung. Unsere Politik der Technologieoffenheit sorgt dafür, dass sich die Menschen bewusst mit ihrer Heizungsfrage beschäftigen. Frei von staatlicher Bevormundung entschieden sie sich am Ende meist für die effizienteste Lösung. Die bereits deutlich steigenden Absatzzahlen bei Wärmepumpen belegen, dass unser Weg zu mehr Akzeptanz führt und so den Klimaschutz stärkt. Und mit der Bio-Treppe und der Grüngas-Quote werden wir unsere Klimaziele nicht nur erreichen, sondern übertreffen."
Stephan Stracke: "Mit dem Gesetz lösen wir ein zentrales Versprechen des Koalitionsvertrags ein. Der Habeck'sche Heizungs-Humbug hat endlich ein Ende. Wir sorgen mit dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz dafür, dass die Menschen wieder frei über ihre Heizung entscheiden können. Sie wissen besser als der Staat, was für ihren Heizungskeller das Beste ist. Gleichzeitig stellen wir sicher, dass Klimaschutz und Bezahlbarkeit gewahrt bleiben. Dieses Gesamtpaket schafft Akzeptanz und Planungssicherheit. Das Habeck'sche Heizungsgesetz hat eindrucksvoll gezeigt, wie es nicht geht. Deshalb machen wir es besser."
Pressekontakt:
CDU/CSU - Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-53015
Fax: (030) 227-56660
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Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/7846/6312306
Technologieoffen, bezahlbar und klimafreundlich: Bundestag beschließt Gebäudemodernisierungsgesetz
Am heutigen Freitag beschließt der Deutsche Bundestag das Gebäudemodernisierungsgesetz. Dazu erklären die stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Sepp Müller und Stephan Stracke:
Sepp Müller: "Mit unserem Gebäudemodernisierungsgesetz verbinden wir Technologieoffenheit, Investitionssicherheit und Klimaschutz. Eigentümer erhalten wieder mehr Wahlfreiheit bei der Heizungsentscheidung. Unsere Politik der Technologieoffenheit sorgt dafür, dass sich die Menschen bewusst mit ihrer Heizungsfrage beschäftigen. Frei von staatlicher Bevormundung entschieden sie sich am Ende meist für die effizienteste Lösung. Die bereits deutlich steigenden Absatzzahlen bei Wärmepumpen belegen, dass unser Weg zu mehr Akzeptanz führt und so den Klimaschutz stärkt. Und mit der Bio-Treppe und der Grüngas-Quote werden wir unsere Klimaziele nicht nur erreichen, sondern übertreffen."
Stephan Stracke: "Mit dem Gesetz lösen wir ein zentrales Versprechen des Koalitionsvertrags ein. Der Habeck'sche Heizungs-Humbug hat endlich ein Ende. Wir sorgen mit dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz dafür, dass die Menschen wieder frei über ihre Heizung entscheiden können. Sie wissen besser als der Staat, was für ihren Heizungskeller das Beste ist. Gleichzeitig stellen wir sicher, dass Klimaschutz und Bezahlbarkeit gewahrt bleiben. Dieses Gesamtpaket schafft Akzeptanz und Planungssicherheit. Das Habeck'sche Heizungsgesetz hat eindrucksvoll gezeigt, wie es nicht geht. Deshalb machen wir es besser."
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