Frankfurt am Main (ots) -
Schlafprobleme haben doch nur die Alten, so ein weitverbreiteter Irrglaube. Denn gerade junge Menschen liegen nachts immer häufiger wach. "Y-Kollektiv"-Reporterin Luisa Dickmänken ist eine von ihnen. Sie hat ihre Erfahrungen und Versuche, durch sogenanntes Sleepmaxxing besser zu schlafen, in einem 30-minütigen Film verarbeitet. Zu sehen ist er ab Montag, 13. Juli, in der ARD Mediathek und am Dienstag, 21. Juli, um 22 Uhr im hr-fernsehen.
Seit Jahren kommt Luisa nachts nicht zur Ruhe und braucht oft mehrere Stunden zum Einschlafen. Jetzt will sie ihre Schlaflosigkeit besiegen. Fast 60 Prozent der 18- bis 29-Jährigen greifen zu Schlafmitteln. Neben Baldrian, Melatonin und verschreibungspflichtigen Medikamenten setzen viele Schlaflose inzwischen auf Sleephacks aus dem Internet. "Sleepmaxxing" heißt der aktuell virale Social-Media-Trend, bei dem Menschen ihre Routinen und Nahrungsergänzungsmittel teilen. Sie reichen von kurios bis gefährlich, von "Mouth Taping" bis "Neck Swinging" - einem Trend aus China, bei dem Menschen mit gepolsterten Gürteln an Nacken und Kinn in der Luft schwingen. Der Nutzen ist nicht bewiesen und das Risko extrem hoch. Und auch im Biohacking-Kosmos der Selbst-Optimierer geht es längst nicht mehr nur um Ernährung, Fitness oder Produktivität am Tag. Auch die Nacht wird zur Disziplin und zur Stellschraube eines längeren, leistungsfähigeren Lebens.
Auf ihrer Suche nach dem guten Schlaf trifft die Reporterin Menschen, die davon berichten, dass sie durch fehlenden Schlaf in tiefe Erschöpfungszustände und emotionale Schieflagen geraten sind. Sie testet die verschiedenen Schlaftrends und begegnet vermeintlichen und echten Schlafoptimierern.
Pressekontakt:
Pressereferent
Christian Bender
Tel.: 069 155 2290
E-Mail: christian.bender@hr.de
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Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/177784/6313042
Schlafprobleme haben doch nur die Alten, so ein weitverbreiteter Irrglaube. Denn gerade junge Menschen liegen nachts immer häufiger wach. "Y-Kollektiv"-Reporterin Luisa Dickmänken ist eine von ihnen. Sie hat ihre Erfahrungen und Versuche, durch sogenanntes Sleepmaxxing besser zu schlafen, in einem 30-minütigen Film verarbeitet. Zu sehen ist er ab Montag, 13. Juli, in der ARD Mediathek und am Dienstag, 21. Juli, um 22 Uhr im hr-fernsehen.
Seit Jahren kommt Luisa nachts nicht zur Ruhe und braucht oft mehrere Stunden zum Einschlafen. Jetzt will sie ihre Schlaflosigkeit besiegen. Fast 60 Prozent der 18- bis 29-Jährigen greifen zu Schlafmitteln. Neben Baldrian, Melatonin und verschreibungspflichtigen Medikamenten setzen viele Schlaflose inzwischen auf Sleephacks aus dem Internet. "Sleepmaxxing" heißt der aktuell virale Social-Media-Trend, bei dem Menschen ihre Routinen und Nahrungsergänzungsmittel teilen. Sie reichen von kurios bis gefährlich, von "Mouth Taping" bis "Neck Swinging" - einem Trend aus China, bei dem Menschen mit gepolsterten Gürteln an Nacken und Kinn in der Luft schwingen. Der Nutzen ist nicht bewiesen und das Risko extrem hoch. Und auch im Biohacking-Kosmos der Selbst-Optimierer geht es längst nicht mehr nur um Ernährung, Fitness oder Produktivität am Tag. Auch die Nacht wird zur Disziplin und zur Stellschraube eines längeren, leistungsfähigeren Lebens.
Auf ihrer Suche nach dem guten Schlaf trifft die Reporterin Menschen, die davon berichten, dass sie durch fehlenden Schlaf in tiefe Erschöpfungszustände und emotionale Schieflagen geraten sind. Sie testet die verschiedenen Schlaftrends und begegnet vermeintlichen und echten Schlafoptimierern.
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