Frankfurt am Main (ots) -
Erste Athletinnen und Athleten im Baseball, Flag Football, Lacrosse, Squash und Para-Klettern profitieren von erweitertem Förderangebot // Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele am 14. Juli 2028
Zwei Jahre vor Beginn der Olympischen und Paralympischen Spiele in Los Angeles startet die Stiftung Deutsche Sporthilfe ihr Förderangebot für Athletinnen und Athleten neuer olympischer und paralympischer Sportarten. Mit einem eigens geschaffenen Förderkontingent unterstützt die Sporthilfe aussichtsreiche Sportlerinnen und Sportler auf ihrem Weg zur Qualifikation für LA 2028.
Bei den Spielen 2028 werden mit Baseball, Cricket, Flag Football, Lacrosse, Softball, Squash und Para-Klettern Sportarten im olympischen und paralympischen Programm vertreten sein, die bei den Spielen von Paris 2024 noch nicht Teil des Wettbewerbs waren. Um deutsche Athletinnen und Athleten frühzeitig auf dem Weg nach Los Angeles zu unterstützen, hat der Gutachterausschuss der Sporthilfe ein zusätzliches Förderkontingent beschlossen. Die Vergabe erfolgt in enger Abstimmung mit den jeweiligen Verbänden und auf Grundlage sportfachlicher Kriterien und Potenzialeinschätzung.
Aktuell fördert die Sporthilfe im Rahmen dieses Kontingents:
- 10 Athletinnen und Athleten im Flag Football
- 8 Athletinnen und Athleten im Para-Klettern
- 8 Athletinnen und Athleten im Lacrosse
- 7 Athleten im Baseball
- 5 Athletinnen und Athleten im Squash
Mit dem Förderstart 2026 setzt die Sporthilfe zusätzliche Mittel aus Spenden gezielt dort ein, wo sie frühzeitig Wirkung entfalten können: bei Athletinnen und Athleten, die sich auf den Weg zur Qualifikation für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2028 in Los Angeles machen. Damit schafft sie bereits jetzt bessere Voraussetzungen für eine fokussierte Vorbereitung in den neuen olympischen und paralympischen Sportarten.
"Die vom Bund für 2027 in Aussicht gestellten zusätzlichen Mittel sind ein wichtiges Signal für die Weiterentwicklung der Athletenförderung. Uns ist es wichtig, schon 2026 dort erste Fördermöglichkeiten zu schaffen, wo sie frühzeitig den größten Unterschied machen können: bei den Athletinnen und Athleten auf dem Weg nach Los Angeles 2028", sagt Karin Orgeldinger, Vorstand Athletenförderung der Sporthilfe. "Mit dem Ausbau der Mittel schafft der Bund zugleich die Grundlage für mehr Kontinuität in der Förderung dieser Sportarten."
"Jahrelang haben wir darauf hingearbeitet, dass Lacrosse wieder olympisch wird. Nun erhalten wir auch Förderung durch die Sporthilfe, die uns den Rücken freihält, damit wir uns voll auf unser großes Ziel konzentrieren können: die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles", sagt Lacrosse-Nationalspielerin Lena Johannsen.
Im Flag Football ist die Vorfreude auf die Olympiapremiere groß: "Die Chance auf eine Teilnahme bei den Olympischen Spielen ist eine unglaubliche Möglichkeit für uns. Dass die Sporthilfe uns auf diesem Weg unterstützt, ist eine ganz besondere Form der Bestätigung nach über einem Jahrzehnt im Leistungssport und eine fantastische Perspektive für die Arbeit an dem Traum LA28", sagt Flag Football-Nationalspieler Moritz Apfel.
Insgesamt begleitet die Sporthilfe auf dem Weg zu den Olympischen und Paralympischen Spielen in Los Angeles rund 3.500 Athletinnen und Athleten aus den Sommer- und Spielsportarten. Aktuell sind 370 Athletinnen und Athleten aus den olympischen und paralympischen Sommersportarten dem Top-Team zugehörig, 1107 gehören dem Potenzial-Team und 2038 dem Talent-Team an. Zusätzlich werden Athletinnen und Athleten im comebackstronger- und Aufbau-Team unterstützt.
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"Nationale Förderer" sind Mercedes-Benz, Deutsche Bank, Deutsche Telekom, PwC Deutschland, Deutsche Post, Generali & Deutsche Vermögensberatung, DEUTZ und Tipico. Sie unterstützen die Sporthilfe, die von ihr betreuten Sportlerinnen und Sportler und die gesellschaftspolitischen Ziele der Stiftung in herausragender Weise.
Die Sporthilfe wird gefördert durch das Bundeskanzleramt aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
Pressekontakt:
Stiftung Deutsche Sporthilfe
Djamila Böhm
Hanauer Landstr. 166
60314 Frankfurt am Main
Tel: 0170-5239996
E-Mail: djamila.boehm@sporthilfe.de
www.sporthilfe.de
Original-Content von: Sporthilfe, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/51413/6313241
Erste Athletinnen und Athleten im Baseball, Flag Football, Lacrosse, Squash und Para-Klettern profitieren von erweitertem Förderangebot // Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele am 14. Juli 2028
Zwei Jahre vor Beginn der Olympischen und Paralympischen Spiele in Los Angeles startet die Stiftung Deutsche Sporthilfe ihr Förderangebot für Athletinnen und Athleten neuer olympischer und paralympischer Sportarten. Mit einem eigens geschaffenen Förderkontingent unterstützt die Sporthilfe aussichtsreiche Sportlerinnen und Sportler auf ihrem Weg zur Qualifikation für LA 2028.
Bei den Spielen 2028 werden mit Baseball, Cricket, Flag Football, Lacrosse, Softball, Squash und Para-Klettern Sportarten im olympischen und paralympischen Programm vertreten sein, die bei den Spielen von Paris 2024 noch nicht Teil des Wettbewerbs waren. Um deutsche Athletinnen und Athleten frühzeitig auf dem Weg nach Los Angeles zu unterstützen, hat der Gutachterausschuss der Sporthilfe ein zusätzliches Förderkontingent beschlossen. Die Vergabe erfolgt in enger Abstimmung mit den jeweiligen Verbänden und auf Grundlage sportfachlicher Kriterien und Potenzialeinschätzung.
Aktuell fördert die Sporthilfe im Rahmen dieses Kontingents:
- 10 Athletinnen und Athleten im Flag Football
- 8 Athletinnen und Athleten im Para-Klettern
- 8 Athletinnen und Athleten im Lacrosse
- 7 Athleten im Baseball
- 5 Athletinnen und Athleten im Squash
Mit dem Förderstart 2026 setzt die Sporthilfe zusätzliche Mittel aus Spenden gezielt dort ein, wo sie frühzeitig Wirkung entfalten können: bei Athletinnen und Athleten, die sich auf den Weg zur Qualifikation für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2028 in Los Angeles machen. Damit schafft sie bereits jetzt bessere Voraussetzungen für eine fokussierte Vorbereitung in den neuen olympischen und paralympischen Sportarten.
"Die vom Bund für 2027 in Aussicht gestellten zusätzlichen Mittel sind ein wichtiges Signal für die Weiterentwicklung der Athletenförderung. Uns ist es wichtig, schon 2026 dort erste Fördermöglichkeiten zu schaffen, wo sie frühzeitig den größten Unterschied machen können: bei den Athletinnen und Athleten auf dem Weg nach Los Angeles 2028", sagt Karin Orgeldinger, Vorstand Athletenförderung der Sporthilfe. "Mit dem Ausbau der Mittel schafft der Bund zugleich die Grundlage für mehr Kontinuität in der Förderung dieser Sportarten."
"Jahrelang haben wir darauf hingearbeitet, dass Lacrosse wieder olympisch wird. Nun erhalten wir auch Förderung durch die Sporthilfe, die uns den Rücken freihält, damit wir uns voll auf unser großes Ziel konzentrieren können: die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles", sagt Lacrosse-Nationalspielerin Lena Johannsen.
Im Flag Football ist die Vorfreude auf die Olympiapremiere groß: "Die Chance auf eine Teilnahme bei den Olympischen Spielen ist eine unglaubliche Möglichkeit für uns. Dass die Sporthilfe uns auf diesem Weg unterstützt, ist eine ganz besondere Form der Bestätigung nach über einem Jahrzehnt im Leistungssport und eine fantastische Perspektive für die Arbeit an dem Traum LA28", sagt Flag Football-Nationalspieler Moritz Apfel.
Insgesamt begleitet die Sporthilfe auf dem Weg zu den Olympischen und Paralympischen Spielen in Los Angeles rund 3.500 Athletinnen und Athleten aus den Sommer- und Spielsportarten. Aktuell sind 370 Athletinnen und Athleten aus den olympischen und paralympischen Sommersportarten dem Top-Team zugehörig, 1107 gehören dem Potenzial-Team und 2038 dem Talent-Team an. Zusätzlich werden Athletinnen und Athleten im comebackstronger- und Aufbau-Team unterstützt.
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"Nationale Förderer" sind Mercedes-Benz, Deutsche Bank, Deutsche Telekom, PwC Deutschland, Deutsche Post, Generali & Deutsche Vermögensberatung, DEUTZ und Tipico. Sie unterstützen die Sporthilfe, die von ihr betreuten Sportlerinnen und Sportler und die gesellschaftspolitischen Ziele der Stiftung in herausragender Weise.
Die Sporthilfe wird gefördert durch das Bundeskanzleramt aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
Pressekontakt:
Stiftung Deutsche Sporthilfe
Djamila Böhm
Hanauer Landstr. 166
60314 Frankfurt am Main
Tel: 0170-5239996
E-Mail: djamila.boehm@sporthilfe.de
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