Vossloh hat seine Prognose für das Geschäftsjahr 2026 nach unten angepasst. Trotz eines starken ersten Halbjahres belasten schwächere Abrufe aus Rahmenverträgen, Projektverschiebungen sowie höhere Beschaffungs- und Logistikkosten die kurzfristigen Erwartungen. Gleichzeitig erreicht der Bahninfrastrukturspezialist einen neuen Höchststand beim Auftragsbestand. Nach vorläufigen Zahlen erzielte Vossloh ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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