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Zürich bleibt Spitzenreiter, doch Tokio überrascht: Eine neue Deutsche-Bank-Studie zeigt, wie sich die globale Preislandkarte in nur einem Jahrzehnt völlig neu sortiert hat.Zürich und Genf bleiben die teuersten Städte der Welt, doch der eigentliche Paukenschlag der neuen Studie von Deutsche Bank Research Institute zu globalen Lebenshaltungskosten kommt aus Tokio: Die japanische Hauptstadt ist inzwischen eine der günstigsten Metropolen unter den großen Industrienationen. Das geht aus der zehnten Ausgabe von "Mapping the World's Prices" hervor, für die die Bank Preise in 69 Städten auf sechs Kontinenten verglichen hat. Der Grund für Tokios Kostenrutsch liegt vor allem am schwachen Yen. …Enthaltene Werte: EU0009652XXX,XC0009659XXX
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