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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

TAGESTHEMA

Delivery Hero hat bestätigt, dass sich der Berliner Lieferkonzern in fortgeschrittenen Verhandlungen mit Uber Technologies über ein mögliches Übernahmeangebot befindet. Das Unternehmen reagierte mit der Mitteilung auf "aktuelle Gerüchte". Spekulationen über einen Angebotspreis kommentiere Delivery Hero nicht, teilte der im MDAX notierte Konzern mit. Die Nachrichtenagentur Bloomberg hatte zuvor berichtet, Uber führe fortgeschrittene Gespräche zur Übernahme von Delivery Hero. Der US-Konzern strebe noch diese Woche eine Einigung mit Delivery Hero an. Einigen Informanten zufolge würde eine Transaktion den Konzern wahrscheinlich deutlich über seinem jüngsten Aktienkurs von rund 36 Euro je Aktie bewerten, so Bloomberg. Die Delivery-Hero-Aktie zog nach dem Bericht kräftig an und schloss 5,8 Prozent im Plus bei 39,10 Euro.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

07:00 NL/ABN Amro Holding NV, Pre close Bekanntmachung 2Q

07:30 CH/Compagnie Financiere Richemont SA, Trading Update 1Q

12:00 US/Blackrock Inc, Ergebnis 2Q

12:25 US/Johnson & Johnson, Ergebnis 2Q

13:30 US/Morgan Stanley, Ergebnis 2Q

Im Laufe des Tages:

- NL/Airbus SE, Pre-Close-Call 2Q

DIVIDENDENABSCHLAG

(bei deutschen Aktien und Aktien aus dem Stoxx- bzw. Euro-Stoxx-50-Index)

Mineralbrunnen Überking.  0,83 EUR (Vorzüge) 
              0,75 EUR (Stämme) 
 

AUSBLICK KONJUNKTUR

- EU 
  11:00 Industrieproduktion Mai 
     Eurozone 
     PROGNOSE: +0,2% gg Vm/-0,4% gg Vj 
     zuvor:   +0,1% gg Vm/+0,3% gg Vj 
 
- US 
  14:30 Empire State Manufacturing Index Juli 
     PROGNOSE:   8,4 
     zuvor:    5,7 
 
  14:30 Erzeugerpreise Juni 
     PROGNOSE:   0,0% gg Vm 
     zuvor:    +1,1% gg Vm 
     Kernrate (ohne Nahrungsmittel und Energie) 
     PROGNOSE:  +0,3% gg Vm 
     zuvor:    +0,4% gg Vm 
 
  16:30 Rohöllagerbestandsdaten (Woche) der staatlichen Energy 
     Information Administration (EIA) 
 
  20:00 Fed, Beige Book 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Aktuell: 
Index            zuletzt +/- % 
DAX Futures        25.178,00  -0,3 
E-Mini-Future S&P-500   7.605,50  +0,2 
E-Mini-Future Nasdaq-100 30.002,00  +0,7 
Topix (Tokio)       4.073,57  +0,9 
Hang-Seng (Hongk.)    24.692,98  +1,5 
Shanghai-Comp.       3.949,77  -0,4 
 
Dienstag: 
INDEX        zuletzt +/- % 
DAX        25.147,03  0,0 
DAX-Future    25.204,00  -0,2 
MDAX       32.100,91  0,0 
TecDAX       3.847,39  0,0 
SDAX       18.179,57  0,0 
Euro-Stoxx-50   6.280,19  0,0 
Stoxx-50      5.377,65  0,0 
XDAX       25.062,51  -0,3 
Dow-Jones     52.508,27  +0,0 
S&P-500      7.543,59  +0,4 
Nasdaq Composite 26.107,01  +0,9 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Europas Börsen dürften mit leichten Abgaben in den Handel am Mittwoch starten. Die Lage im Nahen Osten bleibt weiter angespannt, US-Präsident Donald Trump hat erwartungsgemäß seine Pläne für die Erhebung von Transportgebühren für die Durchfahrt durch die Straße von Hormus fallen lassen. Ein Ende Iran-Konflikts zeichnet sich allerdings nicht ab, die Forderungen beider Länder liegen zu weit auseinander. Zugleich wächst der Druck auf Trump die Energiepreise niedrig zu halten angesichts der US-Zwischenwahlen im November. Nach den besser als erwartet ausgefallenen US-Verbraucherpreisen richtet sich die Aufmerksamkeit nun auf die Erzeugerpreise. Im Tagesverlauf sprechen mehrere Fed-Gourverneure bevor dann am Abend das Beige Book veröffentlicht wird. Anleger erhoffen sich weitere Hinweise auf die künftige Geldpolitik der US-Notenbank. Derweil nimmt die Berichtssaison auf beiden Seiten des Atlantiks zunehmend an Fahrt auf. In den USA legen unter anderem Johnson & Johnson und Morgan Stanley ihre Zahlen vor.

Rückblick: Mit der neuerlichen Eskalation des Iran-Kriegs hielten sich Anleger zurück. Etwas Unterstützung kam von den überraschend günstig ausgefallenen US-Inflationsdaten. Beobachter wiesen jedoch darauf hin, dass das Nachlassen des Preisauftriebs vor allem dem Rückgang der Ölpreise im Juni zu verdanken sei. Aktien von Banken gewannen im Schnitt 0,7 Prozent, nachdem fünf große US-Banken überwiegend starke Geschäftszahlen zum zweiten Quartal vorgelegt hatten. Aktien des Ölsektors folgten den Ölpreisen nach oben. BP stiegen um 2,3 Prozent, wobei hier zusätzlich ein Zwischenbericht positiv aufgenommen wurde. BP will sich künftig noch stärker auf das Ölgeschäft konzentrieren und trieb den Schuldenabbau voran. Auch Shell, Totalenergies und Eni legten bis zu 1,2 Prozent zu. In Paris fielen die Aktien von Ubisoft um 7 Prozent. Der Computerspiele-Hersteller wies im Geschäftsbericht einen Verlust von 1,3 Milliarden Euro aus. Im Handel störten aber vor allem Details, wie Aussagen zu den Mikrotransaktionen. Dies wurde so interpretiert, dass auch von dieser Seite kein nennenswerter Gewinnanstieg zu erwarten sei. Die Aktien von Ericsson brachen rund 13 Prozent ein. "Die eigenen Zahlen wurden in Kombination mit den enttäuschenden Aussagen aus dem Infrastruktur-Bereich bei IBM gesehen", sagte ein Händler.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Gut behauptet - SAP verloren 2,8 Prozent nach den schlechten Vorlagen der Software-Sparte von IBM. Autowerte standen weiter mit den diversen Pre-Close-Calls und auch eigenen Zahlen im Blick: So gab es im Call von VW (+0,6%) keine großen Überraschungen. Traton (+0,7%) legte vorläufige Zahlen für das zweite Quartal vor, die besser als erwartet ausfielen. Daimler Truck gewannen 1,6 Prozent. Hapag-Lloyd stiegen um 6,1 Prozent. Der Reedereikonzern erhöhte die Gewinnprognose fürs laufende Jahr. Evotec brachen nach einer Umsatz- und Gewinnwarnung um 24 Prozent ein. Vossloh fielen um 4,2 Prozent ein. Während die Halbjahreszahlen noch etwas besser ausgefallen waren, sprach die Deutsche Bank bei der Prognosesenkung für das Gesamtjahr von einer negativen Überraschung. Delivery Hero (+5,8%) profitierten von einem Medienbericht, laut dem sich Uber in fortgeschrittenen Gesprächen zur Übernahme des Essenslieferanten befindet. Nach Börsenschluss bestätigte Delivery Hero die Verhandlungen.

XETRA-NACHBÖRSE

Die Aktie von Delivery Hero zeigte sich im nachbörslichen Handel am Dienstag wenig verändert. Der Lieferkonzern hat bestätigt, dass er sich in fortgeschrittenen Verhandlungen mit Uber Technologies über ein mögliches Übernahmeangebot befindet. Die Nagarro-Aktie gab um 0,6 Prozent nach. Das Unternehmen hat Widerspruch gegen den Bescheid der Bafin eingereicht.

USA - AKTIEN

Etwas fester - Überraschend günstig ausgefallene Daten zu den Verbraucherpreisen linderten Inflations- und Zinsängste, was die Aktienkurse stützte. Beobachter wiesen allerdings darauf hin, dass die Abschwächung des Preisauftriebs im Juni vor allem den wieder gesunkenen Ölpreisen zu verdanken war. Mit der jüngsten Eskalation des Iran-Kriegs sind die Preise in den vergangenen Tagen aber wieder deutlicher gestiegen, so dass der Rückgang der Inflation nur temporär gewesen sein dürfte. Der neue Fed-Chef Warsh äußerte sich in seiner Anhörung vor dem Finanzausschuss des Repräsentantenhauses nicht zum künftigen geldpolitischen Kurs, versicherte jedoch, dass die Fed die Inflation senken werde. Unter den Einzelwerten brachen IBM um 25,2 Prozent ein, nachdem der Konzern enttäuschende vorläufige Zahlen zum zweiten Quartal veröffentlicht hatte. Die Infrastruktursparte schnitt im Quartal noch schlechter ab als von IBM erwartet. Mit den Geschäftszahlen fünf großer Banken erlebte die Bilanzsaison einen ersten Höhepunkt. Die Bank of America hat bei rekordhohen Einnahmen den Gewinn um 27 Prozent gesteigert. Die Aktie stieg um 1,9 Prozent. Rekordgewinne vermeldeten auch Goldman Sachs (+9%), JP Morgan (+2,5%) und Wells Fargo (-2,7%). Und auch die Citigroup (-5,3%) hat ihren Gewinn kräftig gesteigert. Allerdings warnte Jamie Dimon, CEO von JPM, im Kommentar der Bank zum Quartalsausweis davor, dass sich Verwerfungen für die US-Wirtschaft abzeichneten, bedingt durch die hartnäckig hohe Inflation, geopolitische Spannungen, globale Haushaltsdefizite und die stark gestiegenen Kurse an den Finanzmärkten. Auch der CEO von Wells Fargo, Charlie Scharf, warnte, dass die aktuell günstige Wirtschaftslage nicht ewig fortbestehen werde. Biogen sackten um 8,2 Prozent ab. Eine Studie zu einem Alzheimer-Medikament des Unternehmens hat nicht den erhofften Erfolg gebracht.

USA - ANLEIHEN

US-Treasuries Rendite  +/- Tageshoch Tagestief 
2 Jahre      4,20 +0,01    4,20    4,18 
5 Jahre      4,33 +0,01    4,33    4,31 
10 Jahre     4,60 +0,01    4,60    4,58 
 

Am Anleihemarkt kamen die Renditen nach den Preisdaten leicht zurück.

DEVISENMARKT

DEVISEN    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Di, 17:15 Uhr 
EUR/USD     1,1437  +0,2  0,0018     1,1419     1,1447 
EUR/JPY     185,50  +0,1  0,2100    185,2900    185,3800 
EUR/CHF     0,9253  +0,2  0,0015     0,9238     0,9237 
EUR/GBP     0,853  +0,1  0,0004     0,8526     0,8537 
USD/JPY     162,17  -0,0  -0,0600    162,2300    161,9200 
GBP/USD     1,3403  +0,1  0,0014     1,3389     1,3405 
USD/CNY     6,7682  -0,0  -0,0018     6,7700     6,7700 
USD/CNH     6,7699  -0,0  -0,0030     6,7729     6,7695 
AUS/USD     0,6983  +0,1  0,0009     0,6974     0,6990 
Bitcoin/USD 64.654,12  +0,2  115,71    64.538,41   64.180,31 
 

Der Dollar folgte den Anleiherenditen nach unten. Der Dollar-Index reduzierte sich um 0,3 Prozent. Der Greenback baut seine Abgaben im asiatischen Handel am Mittwoch noch leicht aus.

ROHSTOFFE

METALLE

Metalle    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
Gold     4.026,17  -0,7  -27,73    4.053,90 
Silber      58,26  -0,6   -0,37      58,63 
Platin    1.628,13  -0,2   -3,62    1.631,75 
 

Der Goldpreis erholte sich von seinem Einbruch vom Wochenbeginn. Das Edelmetall profitierte von der Abwertung des Dollar und den sinkenden Marktzinsen. Im asiatischen Handel zur Wochenmitte gibt der Goldpreis einen Teil der Gewinne wieder ab. Die Unterstützungsmarke von 4.000 Dollar je Unze für das gelbe Metall scheine zwar intakt zu sein, es gebe aber "wenig Überzeugung, dass weiterer Stress an den Finanzmärkten zu signifikanten Zuflüssen in das Edelmetall führen wird", so Ipek Ozkardeskaya von Swissquote.

ÖL

ROHÖL     zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex    79,79  +0,6   0,45      79,34 
Brent/ICE    85,48  +0,9   0,75      84,73 
 

Die Ölpreise zogen mit der jüngsten Entwicklung im Iran-Krieg zunächst kräftig an, zusätzlich befeuert von der Drohung des US-Präsidenten, Frachtschiffe mit Gebühren zu belegen, die die Straße von Hormus passieren. Später ruderte Trump aber zurück. Statt 20 Prozent Gebühren auf die transportierte Fracht sollen Golf-Anrainerstaaten Handels- und Investment-Vereinbarungen mit den USA abschließen. Dies ließ die Preise von ihren Tageshochs zurückkommen. Der Preis für ein Barrel Brentöl stand zuletzt rund 2 Prozent höher bei knapp 85 Dollar. Im asiatischen Handel am Mittwoch legt der Ölpreis wieder zu, nachdem die USA die Seeblockade gegen den Iran wieder in Kraft gesetzt haben. Zudem haben die USA die Angriffe gegen den Iran fortgesetzt.

MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR

KONJUNKTUR CHINA

Chinas Wirtschaftswachstum hat sich im zweiten Quartal des Jahres trotz robuster Exporte stärker als erwartet abgekühlt, da Kommunalverwaltungen und private Haushalte ihre Ausgaben zurückfuhren. Wie aus veröffentlichten offiziellen Daten hervorgeht, wuchs das Bruttoinlandsprodukt der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt im Quartal von April bis Juni um 4,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit verlangsamte sich das Wachstum gegenüber den 5,0 Prozent des Vorquartals. Das Wachstum im zweiten Quartal verfehlte die von Ökonomen in einer Umfrage von The Wall Street Journal prognostizierte Expansion von 4,5 Prozent. Trotz der deutlichen Verlangsamung bleibt Peking auf Kurs, sein gesenktes Wachstumsziel von 4,5 bis 5,0 Prozent für das Jahr zu erreichen. Chinas BIP wuchs im ersten Halbjahr um 4,7 Prozent. Die stotternde Binnennachfrage hat jedoch Befürchtungen vor einem stärkeren Abschwung im weiteren Jahresverlauf geschürt. Dies weckt die Hoffnung auf eine weitere politische Lockerung.

NAGARRO

Der Konzernabschluss und der Lagebericht des IT-Dienstleisters für das Geschäftsjahr 2022 sind laut der Finanzaufsicht Bafin fehlerhaft. Nagarro sieht das jedoch anders und hat Widerspruch gegen den Bescheid der Bafin eingereicht. Nach sorgfältiger Prüfung und Abstimmung mit den Abschlussprüfern und externen Beratern sei der Vorstand weiterhin der Auffassung, dass kein Fehler im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes vorliege, so Nagarro.

KONTRON

hat eine Vertragsverlängerung im Bahn-Sektor erhalten. Wie der IT-Konzern mitteilte, hat er einen bestehenden Rahmenvertrag mit einem europäischen Bahnbetreiber verlängert, der Wartungs- und Security-Leistungen bis Ende 2035 mit der Option der Verlängerung bis 2040 vorsieht. Das Volumen liegt bei knapp 100 Millionen Euro.

ASML

hat seine Jahresprognose zum zweiten Mal angehoben. Dies ist ein Zeichen dafür, dass Unternehmen sich um die Halbleiterfertigungsanlagen des Konzerns reißen, da der Wettlauf um den Aufbau von Infrastruktur für KI Chips zu einem begehrten Gut macht. ASML teilte mit, dass das Unternehmen einen Jahresumsatz zwischen 43 Milliarden und 45 Milliarden Euro prognostiziere, was einer Spanne von 49,11 Milliarden bis 51,39 Milliarden US-Dollar entspreche. Die bisherige Prognose hatte bei 36 Milliarden bis 40 Milliarden Euro gelegen. Unterdessen werde die Bruttomarge - eine viel beachtete Kennzahl für Preissetzungsmacht und Rentabilität - zwischen 54 und 56 Prozent erwartet, verglichen mit zuvor 51 bis 53 Prozent.

DOCMORRIS

hat sein Wachstum im zweiten Quartal beschleunigt. Die Online-Apotheke profitierte von einem starken Umsatzanstieg im Geschäft mit verschreibungspflichtigen Medikamenten in Deutschland. Der Konzern bestätigte sein EBITDA-Ziel für das Gesamtjahr. Der Außenumsatz stieg um 15 Prozent auf 310 Millionen Franken. Im deutschen Markt betrug das Wachstum ebenfalls 15 Prozent auf 292 Millionen Franken. Dabei legte das Geschäft mit verschreibungspflichtigen Medikamenten (Rx) um 46 Prozent auf knapp 80 Millionen Franken zu. Mit nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten (Non-Rx) erzielte Docmorris in Deutschland einen Umsatz von 212 Millionen Franken, ein Plus von 6,7 Prozent zum Vorjahr.

RIO TINTO

hat mehr Eisenerz aus seinen australischen Minen verschifft als erwartet. Der Bergbaukonzern verwies auf eine gute operative Leistung. Der Minenbetrieb habe sich von zwei tropischen Wirbelstürmen zu Beginn des Jahres erholt. Zudem senkte der Konzern die Prognose für die Kosten im Kupfergeschäft.

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln/ros

(END) Dow Jones Newswires

July 15, 2026 01:30 ET (05:30 GMT)

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