Die überraschend schwachen US-Erzeugerpreise hätten beiden Platingruppenmetallen Auftrieb geben können. Statt eines gemeinsamen Zinssignals entstand am Mittwoch jedoch eine klare Trennung: Platin stabilisierte sich trotz erheblicher Schwankungen, während Palladium einen Teil des kräftigen Vortagesanstiegs wieder abgab. Der Unterschied liegt weniger im Dollar als in der jeweiligen Marktstruktur. Den vollständigen Artikel lesen ...
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