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Verteidigungs-ETFs im Vergleich: Die 4 besten ETFs für den Defence-Boom?

Verteidigungs-ETFs zählen zu den auffälligsten Anlagethemen der vergangenen Jahre. Der Ukraine-Krieg, der jüngste Iran-Konflikt, steigende NATO-Vorgaben und milliardenschwere Modernisierungsprogramme sorgen dafür, dass Staaten ihre Sicherheits- und Verteidigungsausgaben langfristig erhöhen. Dabei geht es längst nicht mehr nur um Panzer, Flugzeuge und Munition: Auch Cybersecurity, Satellitentechnik, Drohnen, Sensorik, KI und digitale Kommunikation werden für die moderne Verteidigung immer wichtiger. Für Anleger eröffnet sich damit ein breit gefächerter Wachstumsmarkt, der über spezialisierte ETFs vergleichsweise einfach und diversifiziert abgebildet werden kann.
Doch welcher Defence-ETF passt zu welcher Strategie? Im großen Vergleich stehen vier konkrete Produkte mit unterschiedlichen Schwerpunkten auf Europa, NATO-Staaten, globale Rüstungskonzerne und moderne Verteidigungstechnologien im Fokus. Neben Kosten, Zusammensetzung und regionaler Ausrichtung geht es auch um Chancen, Risiken und die Frage, ob der starke Kursanstieg vieler Rüstungswerte bereits zu viel Zukunft eingepreist hat. Ergänzend werfen Roland Jegen und Andreas Bernstein einen Blick auf prominente Branchenvertreter wie Rheinmetall, HENSOLDT und Lockheed Martin - und zeigen, worauf Anleger bei einer möglichen Beimischung von Verteidigungs-ETFs ins Depot achten sollten.
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