Anzeige / Werbung
Der Nasdaq startet volatil in den Handel und liefert gleich mehrere schnelle Richtungswechsel. Zunächst deutet vieles auf eine Erholung hin, doch dann zeigt sich im Minutenchart ein entscheidendes Muster: Der Markt läuft kurz über ein vorheriges Hoch, scheitert dort und dreht anschließend dynamisch nach unten. Genau diese Bewegung wird im Livetrading analysiert und aktiv gehandelt.
Dabei läuft nicht jeder Einstieg sofort perfekt. Mehrere Stop-outs, schnelle 40- bis 50-Punkte-Bewegungen und ein schwieriges Chancen-Risiko-Verhältnis verlangen konsequentes Risikomanagement. Entscheidend ist, die kurzfristige Marktstruktur zu lesen, nach einem Fehltrade nicht impulsiv zu werden und auf die nächste saubere Gelegenheit zu warten. Am Ende gelingt es, die Session trotz des holprigen Starts noch ins Plus zu drehen.
Im Video erfährst du, wie Range-, Trend- und Breakout-Trades voneinander unterschieden werden, warum das Verhalten an vorherigen Tageshochs und Tagestiefs so wichtig ist und weshalb ein erreichtes Kursziel häufig gegen einen zu späten Einstieg spricht. Außerdem geht es um den Einsatz der EMA 30 und EMA 100, den Umgang mit bevorstehenden Wirtschaftsdaten und die Frage, wann nach einem erfolgreichen Trade besser Schluss sein sollte.
Schalte gern am Dienstag um 08:45 Uhr wieder ein zum nächsten Trader's Circle:
Jetzt kostenlos anmelden

?? Kostenloses E-Book zur Space Economy (SpaceX, Rocket Lab, Raumfahrt ETFs uvm.)
?? Deep-dive Aktienanalyse zu NVIDIA
?? Tägliche Webinare für Trader und Anleger
?? Aktuelle Marktanalysen
?? Kostenlose Demo
Risikohinweis
Dieser Artikel ist die persönliche Meinung des Autors. Er dient lediglich als Information. Diese Analysen dürfen nicht als Anlage- oder Vermögensberatung interpretiert werden. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente benötigt das Hintergrundwissen Ihrer persönlichen Situation, welche der Autor nicht kennt. Dieser Inhalt veraltet und wird nach Veröffentlichung nicht aktualisiert.
Jede Investition ist mit Risiken verbunden. Jeder Anleger sollte, wenn möglich mit Hilfe eines externen Beraters, prüfen, ob diese Finanzinstrumente für seine persönliche Situation geeignet sind. Die auf einem Demokonto erzielten Gewinne sind keine Garantie für zukünftige Gewinne. Der Einsatz eines Hebels beinhaltet das Risiko, mehr als den Gesamtbetrag des Kontos zu verlieren. Sie sind nicht verpflichtet, eine Hebelwirkung zu nutzen.
CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.