Osnabrück (ots) -
Osnabrück. SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf fordert Alternativen zu Kürzungen beim Wohn- und Elterngeld. "Die Kürzungsvorschläge beim Wohngeld, und übrigens auch beim Elterngeld, sind Vorschläge, die zunächst von der Regierung eingebracht wurden. Wir werden im parlamentarischen Verfahren nun sehr genau prüfen, ob diese Änderungen wirklich sinnvoll und zielgenau sind und ob für den Beschluss des Bundeshaushaltes bessere Alternativen gefunden werden können", sagte Klüssendorf im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz). "Denn die Frage ist berechtigt: Würde da wirklich an der richtigen Stelle angesetzt werden oder sind wir nicht doch in der Lage, diese Leistungen auch in ihrer bisherigen Form zu erhalten. Diese Frage müssen wir im Bundestag nun klären."
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Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/58964/6316902
Osnabrück. SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf fordert Alternativen zu Kürzungen beim Wohn- und Elterngeld. "Die Kürzungsvorschläge beim Wohngeld, und übrigens auch beim Elterngeld, sind Vorschläge, die zunächst von der Regierung eingebracht wurden. Wir werden im parlamentarischen Verfahren nun sehr genau prüfen, ob diese Änderungen wirklich sinnvoll und zielgenau sind und ob für den Beschluss des Bundeshaushaltes bessere Alternativen gefunden werden können", sagte Klüssendorf im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz). "Denn die Frage ist berechtigt: Würde da wirklich an der richtigen Stelle angesetzt werden oder sind wir nicht doch in der Lage, diese Leistungen auch in ihrer bisherigen Form zu erhalten. Diese Frage müssen wir im Bundestag nun klären."
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