Berlin (ots) -
Jens Spahn ist vom Amt des Chefs der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zurückgetreten. Zuvor hatte es mediale Kritik am Verhalten des homosexuellen Christdemokraten gegeben, der vor einigen Tagen gemeinsam mit seinem"Mann" bekanntgegeben hatte, Vater eines Jungen geworden zu sein. Das Kind war von einer Leihmutter in den USA ausgetragen worden. Dazu erklärt der Beisitzer im Bundesvorstand der Alternative für Deutschland (AfD), Martin Reichardt:
"Der Rücktritt Jens Spahns kann nicht verhehlen, dass die Unionsparteien längst jedes konservative Fundament verlassen haben. Bei genauerem Hinsehen entpuppt sich der Abgang des zwielichtigen Münsterländers als peinlicher Moralsturm im CDU/CSU-Wasserglas. Schlimmer noch: Er legt einmal mehr den christdemokratischen Machtzynismus offen zu Tage.
Denn die durch Leihmutterschaft im Ausland ermöglichte Vaterschaft des medial kaum präsenten Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Dr. Hendrik Streek, löste seinerzeit keinerlei Aufregung bei CDU/CSU aus. Ebenso wenig wurde der bundesweit nicht sehr bekannte, ebenfalls homosexuelle brandenburgische Innenminister Jan Redmann von seiner Partei zu einer näheren Erklärung genötigt, als er bekanntgab, Vater einer Tochter zu sein.
Es ist offensichtlich: Der innerparteiliche Druck auf Jens Spahn erfolgte eben nicht aufgrund ethischer Prinzipien. Gegen diese verstößt die gleichfalls kriegslüsterne wie ordnungspolitisch vollständig versagende Union ohnehin permanent vor aller Öffentlichkeit.
Spahn musste gehen, weil er als politischer Staubsauger von Kanzler Merz zu sehr im Rampenlicht der Öffentlichkeit und im Blickfeld der in diesem Fall überraschend kritischen Hauptstadtpresse stand und seine verunglückte Homestory so zu einem kommunikativen und machtpolitischen Desaster für den Kanzlerwahlverein mutiert worden war.
Es ist erwartbar, dass sich CDU/CSU mit diesem mehr als nur unglaubwürdigen Schritt bei weiteren Teilen der Wählerschaft disqualifiziert haben. Streek und Redmann müssen unverzüglich den Weg des gescheiterten Spahn gehen und ihren Hut nehmen. Eine glaubwürdige konservative Politik gibt es in Deutschland nur mit der AfD!"
Pressekontakt:
Alternative für Deutschland
Bundesgeschäftsstelle
Eichhorster Weg 80 / 13435 Berlin
Telefon: 030 - 220 23 710
E-Mail: presse@afd.de
Original-Content von: AfD - Alternative für Deutschland, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/110332/6317220
Jens Spahn ist vom Amt des Chefs der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zurückgetreten. Zuvor hatte es mediale Kritik am Verhalten des homosexuellen Christdemokraten gegeben, der vor einigen Tagen gemeinsam mit seinem"Mann" bekanntgegeben hatte, Vater eines Jungen geworden zu sein. Das Kind war von einer Leihmutter in den USA ausgetragen worden. Dazu erklärt der Beisitzer im Bundesvorstand der Alternative für Deutschland (AfD), Martin Reichardt:
"Der Rücktritt Jens Spahns kann nicht verhehlen, dass die Unionsparteien längst jedes konservative Fundament verlassen haben. Bei genauerem Hinsehen entpuppt sich der Abgang des zwielichtigen Münsterländers als peinlicher Moralsturm im CDU/CSU-Wasserglas. Schlimmer noch: Er legt einmal mehr den christdemokratischen Machtzynismus offen zu Tage.
Denn die durch Leihmutterschaft im Ausland ermöglichte Vaterschaft des medial kaum präsenten Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Dr. Hendrik Streek, löste seinerzeit keinerlei Aufregung bei CDU/CSU aus. Ebenso wenig wurde der bundesweit nicht sehr bekannte, ebenfalls homosexuelle brandenburgische Innenminister Jan Redmann von seiner Partei zu einer näheren Erklärung genötigt, als er bekanntgab, Vater einer Tochter zu sein.
Es ist offensichtlich: Der innerparteiliche Druck auf Jens Spahn erfolgte eben nicht aufgrund ethischer Prinzipien. Gegen diese verstößt die gleichfalls kriegslüsterne wie ordnungspolitisch vollständig versagende Union ohnehin permanent vor aller Öffentlichkeit.
Spahn musste gehen, weil er als politischer Staubsauger von Kanzler Merz zu sehr im Rampenlicht der Öffentlichkeit und im Blickfeld der in diesem Fall überraschend kritischen Hauptstadtpresse stand und seine verunglückte Homestory so zu einem kommunikativen und machtpolitischen Desaster für den Kanzlerwahlverein mutiert worden war.
Es ist erwartbar, dass sich CDU/CSU mit diesem mehr als nur unglaubwürdigen Schritt bei weiteren Teilen der Wählerschaft disqualifiziert haben. Streek und Redmann müssen unverzüglich den Weg des gescheiterten Spahn gehen und ihren Hut nehmen. Eine glaubwürdige konservative Politik gibt es in Deutschland nur mit der AfD!"
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