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Zum Start in die neue Börsenwoche informieren wir jeden Sonntag über Wirtschaftsdaten, Quartalszahlen und mehr. Diese Woche erwarten uns eine Menge spannender Quartalszahlen und Konjunkturdaten. Alle wichtigen Termine haben wir für Sie im HSBC-Wochenausblick zusammengestellt:
Montag:
Die neue Börsenwoche startet mit frischen Preissignalen aus Deutschland. Mit den Erzeugerpreisen für Juni wird ein Indikator veröffentlicht, der Hinweise auf den Preisdruck auf vorgelagerter Ebene und damit auch auf die weitere Inflationsentwicklung liefern kann. Ergänzend dazu werden in der Eurozone Zahlen zur Bauproduktion erwartet, während in den USA der Frühindikator der Conference Board einen ersten Eindruck von der konjunkturellen Dynamik vermittelt. Auf Unternehmensseite eröffnet unter anderem Ryanair mit seinen Quartalszahlen die Woche. Zudem dürfte thyssenkrupp im Markt weiter aufmerksam verfolgt werden, da Investoren auf zusätzliche Hinweise zur strategischen Ausrichtung des Industriekonzerns achten.

Dienstag:
Am Dienstag richtet sich der Blick zunächst nach Deutschland. Mit den ZEW-Konjunkturerwartungen wird ein Stimmungsindikator veröffentlicht, der zeigt, wie Finanzmarktexperten die Perspektiven für die deutsche Wirtschaft einschätzen. Daneben liefert der britische Arbeitsmarkt neue Signale, während in den USA der ADP-Arbeitsmarktbericht und der Philadelphia Fed Non-Manufacturing Activity Index weitere Hinweise auf die Verfassung der amerikanischen Wirtschaft geben. Auch die Berichtssaison nimmt weiter Fahrt auf. In Europa stehen unter anderem Novartis und Julius Bär im Fokus, während in den USA General Motors und 3M ihre Geschäftszahlen vorlegen. Zusätzlich dürfte das Geschäftsupdate von Airbus mit Spannung erwartet werden.



Mittwoch:
Zur Wochenmitte rücken mit den britischen Verbraucherpreisen wichtige Inflationsdaten in den Vordergrund. Sie gelten als maßgeblich für die Einschätzung des weiteren geldpolitischen Kurses der Bank of England. Darüber hinaus veröffentlicht die US-Energiebehörde ihren wöchentlichen Ölbericht, der Hinweise auf die Entwicklung am Energiemarkt liefert. Parallel dazu schreitet die Berichtssaison weiter voran. In Europa legen unter anderem UniCredit und Deutsche Börse ihre Zahlen vor. Nach US-Börsenschluss richtet sich der Blick dann vor allem auf den Technologiesektor, wenn Tesla, Alphabet, IBM und Texas Instruments ihre aktuellen Geschäftsergebnisse präsentieren.



Donnerstag:
Am Donnerstag steht mit dem Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank der Höhepunkt der Woche auf der Agenda. Anleger werden dabei nicht nur auf den Zinsbeschluss selbst, sondern vor allem auf die begleitenden Aussagen der EZB zur Inflation, Konjunktur und zum weiteren Kurs der Geldpolitik achten. Flankiert wird dieses Ereignis von französischen Stimmungsdaten sowie den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe in den USA, die als Frühindikator für den amerikanischen Arbeitsmarkt gelten. Zeitgleich erreicht auch die Berichtssaison einen weiteren Höhepunkt. In Europa veröffentlichen unter anderem Roche, BNP Paribas und Nestlé ihre Zahlen, während in den USA unter anderem UPS und Intel berichten. Aus deutscher Sicht dürfte vor allem SAP mit seinen Quartalszahlen am späten Abend in den Mittelpunkt rücken.




Freitag:
Zum Wochenausklang steht ein regelrechter Datenreigen an. In Japan werden neue Verbraucherpreisdaten veröffentlicht, bevor in Europa mit den vorläufigen Einkaufsmanagerindizes für Frankreich, Deutschland, die Eurozone und das Vereinigte Königreich wichtige Frühindikatoren für die wirtschaftliche Aktivität folgen. Auch aus den USA kommen mit den PMI-Daten und den Verkäufen neuer Häuser weitere Hinweise auf die Verfassung der Konjunktur. Auf Unternehmensseite rücken zum Ende der Woche vor allem Volkswagen sowie in den USA Verizon und American Express in den Fokus der Anleger.
Das war's schon mit dem Wochenausblick - Börsenlektüre für Ihr Wochenende finden Sie unter anderem auf unserer Homepage. Aktuelle News, Fachartikel in unserer Akademie oder die Live-Webinare von Julius Weiß und Jörg Scherer, können Sie über unsere Website unter folgendem Link kostenlos abrufen.



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Beim Erwerb von Zertifikaten und Hebelprodukten sollten sich Anleger mit der Funktionsweise vertraut machen sowie die Chancen und Risiken kennen. Speziell die erhöhten Risiken bei Hebelprodukten sollten Anleger kennen. Zudem soll unbedingt auch auf die Bonität und damit auf das Ausfallrisiko des Emittenten geachtet werden. Weitere wichtige und wissenswerte Informationen zu unseren Produkten erhalten Sie unter der kostenlosen Rufnummer 0800 4000 910 oder auf unserer Internetseite www.hsbc-zertifikate.de.
Quelle: HSBC


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