Anzeige
❌
Mehr »
Samstag, 24.10.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Hotspot Rohstoffe: Neuer Highflyer abseits des Rampenlichts?!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
602 Leser
Artikel bewerten:
(2)

MÄRKTE ASIEN/Uneinheitlich - Chip-Schwergewichte ziehen Kospi nach unten

DJ MÄRKTE ASIEN/Uneinheitlich - Chip-Schwergewichte ziehen Kospi nach unten

DOW JONES--Zum Start in die neue Woche haben sich die Börsen in Ostasien und Australien uneinheitlich präsentiert. Die japanischen Handelsplätze waren wegen eines Feiertags geschlossen. In Seoul belasteten erneut Zweifel an der Nachhaltigkeit des KI-Booms. Die chinesischen Börsen wurden hingegen vom Optimismus über heimische Neuentwicklungen auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz (KI) gestützt. Nur wenige Tage, nachdem das chinesische Unternehmen Moonshot sein Modell KIMI K3 auf den Markt gebracht hatte, stellte Alibaba am Montag ihr neues KI-Modell vor, das nach Angaben des Unternehmens nur von Anthropics Fable 5 übertroffen wird. Die Alibaba-Aktie verbesserte sich in Hongkong um rund 4 Prozent.

In Shanghai schloss der Composite-Index 0,9 Prozent höher. Der Hang-Seng-Index in Hongkong (Späthandel) gewann 2,1 Prozent. Stützend wirkte die Mitteilung zweier staatlicher Investmentgesellschaften über die Aufstockung von Beteiligungen an heimischen Unternehmen. Dass die chinesische Notenbank die Referenzsätze für Kredite unverändert belassen hatte, war keine Überraschung und hatte daher keinen Einfluss auf den Markt. Gesucht waren Halbleiterwerte. Unter anderem stiegen in Hongkong SMIC um 3,5 und Hua Hong Grace um 2,9 Prozent, Montage Technology sowie Cambricon Technologies in Shanghai um 3,3 und 1,6 Prozent. Im Automobilsektor gewannen Guangzhou Automobile Group 2,3 Prozent; das Unternehmen hat sein Joint Venture mit der japanischen Honda Motor verlängert.

An der Börse in Seoul sackte der technologielastige Kospi um 4,5 Prozent ab. Anleger trennten sich weiter von extrem stark gestiegenen Chipaktien. Die beiden Indexschwergewichte Samsung Electronics und SK Hynix büßten 4,3 bzw. 4,2 Prozent ein. In Seoul war am Freitag wegen eines Feiertags nicht gehandelt worden, so dass der Ausverkauf bei asiatischen Technologiewerte erst zu Wochenbeginn nachvollzogen werden konnte. Der Kurs von Samsung Biologics fiel um 3,7 Prozent. Das Unternehmen will die schweizerische Polypeptide für 1,8 Milliarden US-Dollar kaufen.

Der australische Aktienmarkt schloss knapp behauptet. Hier stützten Kursgewinne im Energiesektor. Nach Veröffentlichung von Produktionszahlen für das vierte Geschäftsquartal verbesserten sich im Bergbausektor South32 um 4,6 Prozent.

Die jüngste Eskalation im Iran-Krieg trieb unterdessen den Ölpreis weiter nach oben und mit ihm die Aktienkurse der Branchenunternehmen in der Region. Der Preis für ein Barrel Brentöl stieg beim Übergang vom asiatischen zum europäischen Handel um 3,2 Prozent auf 90,94 Dollar. In Sydney gewannen Woodside 1,4 und Santos 2,1 Prozent. CNOOC rückten in Hongkong um rund 6 Prozent vor und Petrochina um gut 4 Prozent. Sinopec verbuchten in Shanghai ein Plus von rund 2 Prozent. Die Aktien der südkoreanischen S-Oil verbesserten sich in Seoul um 1,2 Prozent.

=== 
INDEX            zuletzt +/- %   % YTD Handelsschluss 
S&P/ASX 200 (Sydney)    8.791,30  -0,1    +0,9      08:00 
Topix 500 (Tokio)     Feiertag               08:00 
Kospi (Seoul)       6.516,27  -4,5   +54,6      08:30 
Hang-Seng (Hongkong)   25.069,60  +2,1    -2,2      10:00 
Shanghai-Composite     3.796,28  +0,9    -4,5      09:00 
Straits-Times (Singapur)  5.495,21  -0,3   +18,3      11:00 
IDX Comp. (Indonesien)   6.224,88  +0,8   -28,0      10:00 
KLCI (Malaysia)      1.723,00  -0,5    +2,5      10:00 
 
DEVISEN           zuletzt +/- %   00:00    Fr, 09:16 % YTD 
EUR/USD           1,1435  -0,0   1,1439     1,1448  -2,6 
EUR/JPY           185,76  +0,0   185,74     185,66  +1,0 
EUR/GBP           0,8493  -0,1   0,8503     0,8496  -2,6 
USD/JPY           162,42  +0,0   162,39     162,15  +3,7 
USD/KRW          1.481,15  -0,4  1.487,44    1.479,62  +2,8 
USD/CNY           6,7723  -0,1   6,7760     6,7755  -3,2 
USD/CNH           6,7739  -0,1   6,7781     6,7767  -2,9 
USD/HKD           7,8399  0,0   7,8397     7,8406  +0,7 
AUD/USD           0,6990  +0,1   0,6980     0,6987  +4,8 
NZD/USD           0,5847  +0,1   0,5840     0,5841  +1,6 
BTC/USD          63.911,26  -0,9 64.502,24    62.857,54 -27,1 
 
ROHOEL           zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex           84,74  +2,7    2,25      82,49 
Brent/ICE           90,94  +3,2    2,84      88,10 
 
Metalle           zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag 
Gold            4.003,04  -0,3   -13,65    4.016,69 
Silber            56,39  +0,9    0,49      55,90 
Platin           1.582,84  -0,5   -8,69    1.591,53 
 
(Angaben ohne Gewähr) 
=== 

Kontakt: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln/hab

(END) Dow Jones Newswires

July 20, 2026 03:33 ET (07:33 GMT)

Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc.

© 2026 Dow Jones News
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.