Brüssel (www.anleihencheck.de) - Der jüngste Anstieg der geopolitischen Instabilität bereitet der Europäischen Zentralbank (EZB) neue Sorgen und gibt dem Rat allen Anlass zur Vorsicht, so Roman Ziruk, Senior Market Analyst bei Ebury.Angesichts der großen Bedeutung der Energiepreise für den allgemeinen Inflationsdruck sei die jüngste Unsicherheit im Nahen Osten für Zentralbanker ein Alptraumszenario. Das gelte insbesondere im Euroraum, der in hohem Maße von importierter Ölpreisinflation betroffen sei. Derzeit könne niemand mit Sicherheit sagen, wann und ob die Spannungen tatsächlich nachlassen würden. Daher bleibe der EZB kaum eine andere Wahl, als abzuwarten und auf mehr Klarheit zu hoffen. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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