Schwerin (ots) -
Die deutsche Güterkraftverkehrswirtschaft fordert, das zulässige Gesamtgewicht für Lkw im Straßengüterverkehr von 40 auf 44 Tonnen anzuheben. Dazu erklärt der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern, Daniel Peters:
Für uns ist dies ein sehr sinnvoller Ansatz, um Unternehmen und Agrarbetriebe zu entlasten, Transporte effizienter zu gestalten und den Wirtschaftsstandort zu stärken. Unsere Unternehmen brauchen endlich praxistaugliche Rahmenbedingungen.
Während zahlreiche europäische Staaten bereits höhere zulässige Gesamtgewichte erlauben und Sachsen-Anhalt ein wissenschaftlich begleitetes Pilotprojekt mit 44-Tonnen-Lkw im Agrarbereich gestartet hat, bleibt die Landesregierung in Mecklenburg-Vorpommern bislang eine eigene Initiative schuldig.
Mehr Ladung pro Fahrt bedeutet weniger Fahrten, weniger Belastung für Unternehmen und Berufskraftfahrer sowie eine effizientere Nutzung der vorhandenen Infrastruktur. Das stärkt die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft und kann gleichzeitig Staus und CO2-Emissionen verringern.
Genauso wichtig ist aber: Der kombinierte Verkehr sowie die Hinterlandanbindung unserer norddeutschen Seehäfen und Logistikstandorte dürfen dadurch nicht geschwächt werden. Wirtschaftliche Vernunft und der Schutz unserer Infrastruktur gehören zusammen. Deshalb werden wir gemeinsam mit Wirtschaft, Logistikbranche und weiteren Experten die beste Lösung erarbeiten und in der nächsten Legislatur weiter verfolgen."
Pressekontakt:
Pressestelle
CDU-Fraktion im Landtag
von Mecklenburg-Vorpommern
Lennéstraße 1
19053 Schwerin
Telefon: 0385/525-2205
Telefax: 0385/525-2277
E-Mail: pressestelle@cdu.landtag-mv.de
Internet: https://www.cdu-fraktion.de/
Original-Content von: CDU-Fraktion Mecklenburg-Vorpommern, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/182588/6321024
Die deutsche Güterkraftverkehrswirtschaft fordert, das zulässige Gesamtgewicht für Lkw im Straßengüterverkehr von 40 auf 44 Tonnen anzuheben. Dazu erklärt der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern, Daniel Peters:
Für uns ist dies ein sehr sinnvoller Ansatz, um Unternehmen und Agrarbetriebe zu entlasten, Transporte effizienter zu gestalten und den Wirtschaftsstandort zu stärken. Unsere Unternehmen brauchen endlich praxistaugliche Rahmenbedingungen.
Während zahlreiche europäische Staaten bereits höhere zulässige Gesamtgewichte erlauben und Sachsen-Anhalt ein wissenschaftlich begleitetes Pilotprojekt mit 44-Tonnen-Lkw im Agrarbereich gestartet hat, bleibt die Landesregierung in Mecklenburg-Vorpommern bislang eine eigene Initiative schuldig.
Mehr Ladung pro Fahrt bedeutet weniger Fahrten, weniger Belastung für Unternehmen und Berufskraftfahrer sowie eine effizientere Nutzung der vorhandenen Infrastruktur. Das stärkt die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft und kann gleichzeitig Staus und CO2-Emissionen verringern.
Genauso wichtig ist aber: Der kombinierte Verkehr sowie die Hinterlandanbindung unserer norddeutschen Seehäfen und Logistikstandorte dürfen dadurch nicht geschwächt werden. Wirtschaftliche Vernunft und der Schutz unserer Infrastruktur gehören zusammen. Deshalb werden wir gemeinsam mit Wirtschaft, Logistikbranche und weiteren Experten die beste Lösung erarbeiten und in der nächsten Legislatur weiter verfolgen."
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