Paris (www.anleihencheck.de) - Der Euro bleibt gegenüber dem Dollar unter Druck; das Ende Juni erreichte 12-Monats-Tief von 1,1354 Dollar bleibt in Reichweite, so die Analysten der BNP Paribas in ihrer aktuellen Ausgabe von "Märkte & Zertifikate weekly".Hauptgrund dürften die zunehmenden geopolitischen Spannungen sein. In geopolitischen Krisenzeiten wie derzeit gelte der Greenback traditionell als sicherer Hafen, da US-Staatsanleihen zu den liquidesten und verlässlichsten Anlageformen weltweit zählen würden. Zusätzlichen Rückenwind erhalte die US-Währung durch steigende Energiepreise, denn Rohstoffe wie Öl würden überwiegend in Dollar gehandelt und würden damit die Nachfrage nach der Weltleitwährung erhöhen. Darüber hinaus würden die Märkte angesichts der deutlich gestiegenen Energiepreise inzwischen wieder mit möglichen Zinserhöhungen in den USA rechnen, während die Europäische Zentralbank am Donnerstag nicht an der Zinsschraube gedreht habe. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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