Berlin/Eisenstadt (ots) -
Vier Goldmedaillen und ein Platz auf dem Treppchen: So lautet die Bilanz der deutschen Gruppen bei den 18. Internationalen Feuerwehrwettbewerben des Weltfeuerwehrverbandes CTIF im österreichischen Eisenstadt. "Ich freue mich über die gezeigten Leistungen der deutschen Wettbewerbsmannschaften bei einer starken Konkurrenz!", erklärt Karl-Heinz Banse, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Mehr als 1.500 Feuerwehrangehörige aus 17 Nationen hatten sich im feuerwehrpraktischen Wettbewerb miteinander gemessen. Die Frauengruppe mit Alterspunkten aus dem hessischen Hasselroth belegte in ihrer Kategorie einen begeisternden zweiten Platz. Bei den gemischten Mannschaften setzte sich das Team aus Nidderau-Eichen A1 in einer großen Konkurrenz durch und verpasste mit Platz 5 den Sprung auf das Treppchen nur knapp. "Eisenstadt im Burgenland war ein großartiger Gastgeber", dankt Banse den österreichischen Organisatoren.
DFV-Vizepräsident Hermann Schreck, der als Delegationsleiter aktiv war, bedankt sich bei allen Teilnehmern und Wertungsrichtern: "Das deutsche Team hat großen Zusammenhalt gezeigt und eine positive Stimmung auch unter Druck erzeugt - das war eine starke Leistung!"
DFV-Bundeswettbewerbsleiter Thomas Reuter hat auch das Amt des CTIF-Kommissionsvorsitzenden für Wettbewerbe inne. "Im gesamten Wettbewerb gab es äußerst knappe Ergebnisse auf Spitzenniveau. Oft haben die Nerven entschieden. Ich bin stolz auf alle Teams, die es zu den CTIF-Wettbewerben geschafft haben!"
Klaus-Georg Franke, bisheriger CTIF-Kommissionsvorsitzender und ehemaliger DFV-Bundeswettbewerbsleiter, wurde für seinen jahrzehntelangen Einsatz für die Feuerwehrwettbewerbe ausgezeichnet.
Der Internationale Feuerwehrwettbewerb besteht aus zwei Teilen: Beim 400-Meter-Staffellauf müssen die Team-Mitglieder Hindernisse wie einen Schwebebalken, eine Wand und eine lange Röhre durchqueren. Zudem muss das Staffelholz - in diesem Fall ein Strahlrohr - korrekt übergeben werden. Beim Löschangriff werden in Windeseile Saug- und Druckschläuche verlegt. Fehler wie beispielsweise in sich verdrehte Schläuche oder falsche Handgriffe wirken sich negativ auf die Endzeit aus.
Im Internationalen Feuerwehrwettbewerb starteten insgesamt 13 deutsche Gruppen in den Kategorien Freiwillige Feuerwehr A (Männer/gemischt), Freiwillige Feuerwehr (Männer/gemischt) mit Alterspunkten, Frauen A und Frauen mit Alterspunkten. Alterspunkte bedeutet, dass alle Feuerwehrangehörigen über 30 Jahre alt sind. Beim Traditionellen Internationalen Feuerwehrwettbewerb werden die Medaillen Gold, Silber und Bronze je an das entsprechende Drittel der Gesamtwertung vergeben. Die deutschen Teams erhielten folgende Medaillen:
Freiwillige Feuerwehren A:
Gold: Platz 5: Nidderau-Eichen A1 1 (Hessen), Platz 8: Renningen A1 (Baden-Württemberg), Platz 14: Herrenberg-Kuppingen 1 (Baden-Württemberg)
Silber: Platz 24: Reken A1 (Nordrhein-Westfalen), Platz 34: Philippsreut 1 (Bayern)
Bronze: Platz 42: Nidderau-Eichen A2 1 (Hessen)
Freiwillige Feuerwehren B:
Silber: Platz 17: Densberg B 1 (Hessen), Platz 18: Langenbach i.K. B1 1 (Rheinland-Pfalz), Platz 19: Asendorf-Uenzen 1 (Niedersachsen)
Bronze: Platz 26: Huttengrund 1 (Hessen)
Frauen A:
Silber: Platz 9: Nidderau-Eichen 1 (Hessen)
Bronze: Platz 16: Möllenbeck 1 (Niedersachsen)
Frauen B:
Gold: Platz 2: Hasselroth 1 (Hessen)
Morgen findet im Leichtathletikstadion in Eisenstadt die feierliche Siegerehrung zum Abschluss der Veranstaltung statt. Der Deutsche Feuerwehrverband berichtete auf Facebook über die 18. Internationalen Feuerwehrwettbewerbe des Weltfeuerwehrverbandes CTIF. Bilder stehen unter https://www.feuerwehrverband.de/presse/bilder/ zur Verfügung. Die Ergebnisse gibt es online unter https://ctif2026.at/bewerbsergebnisse/.
Pressekontakt:
Deutscher Feuerwehrverband e. V. (DFV)
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Silvia Oestreicher
Telefon: 0170 4756672
oestreicher@dfv.org
Facebook: www.facebook.de/112willkommen
feuerwehrverband.de
Original-Content von: Deutscher Feuerwehrverband e. V. (DFV), übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/50093/6321261
Vier Goldmedaillen und ein Platz auf dem Treppchen: So lautet die Bilanz der deutschen Gruppen bei den 18. Internationalen Feuerwehrwettbewerben des Weltfeuerwehrverbandes CTIF im österreichischen Eisenstadt. "Ich freue mich über die gezeigten Leistungen der deutschen Wettbewerbsmannschaften bei einer starken Konkurrenz!", erklärt Karl-Heinz Banse, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Mehr als 1.500 Feuerwehrangehörige aus 17 Nationen hatten sich im feuerwehrpraktischen Wettbewerb miteinander gemessen. Die Frauengruppe mit Alterspunkten aus dem hessischen Hasselroth belegte in ihrer Kategorie einen begeisternden zweiten Platz. Bei den gemischten Mannschaften setzte sich das Team aus Nidderau-Eichen A1 in einer großen Konkurrenz durch und verpasste mit Platz 5 den Sprung auf das Treppchen nur knapp. "Eisenstadt im Burgenland war ein großartiger Gastgeber", dankt Banse den österreichischen Organisatoren.
DFV-Vizepräsident Hermann Schreck, der als Delegationsleiter aktiv war, bedankt sich bei allen Teilnehmern und Wertungsrichtern: "Das deutsche Team hat großen Zusammenhalt gezeigt und eine positive Stimmung auch unter Druck erzeugt - das war eine starke Leistung!"
DFV-Bundeswettbewerbsleiter Thomas Reuter hat auch das Amt des CTIF-Kommissionsvorsitzenden für Wettbewerbe inne. "Im gesamten Wettbewerb gab es äußerst knappe Ergebnisse auf Spitzenniveau. Oft haben die Nerven entschieden. Ich bin stolz auf alle Teams, die es zu den CTIF-Wettbewerben geschafft haben!"
Klaus-Georg Franke, bisheriger CTIF-Kommissionsvorsitzender und ehemaliger DFV-Bundeswettbewerbsleiter, wurde für seinen jahrzehntelangen Einsatz für die Feuerwehrwettbewerbe ausgezeichnet.
Der Internationale Feuerwehrwettbewerb besteht aus zwei Teilen: Beim 400-Meter-Staffellauf müssen die Team-Mitglieder Hindernisse wie einen Schwebebalken, eine Wand und eine lange Röhre durchqueren. Zudem muss das Staffelholz - in diesem Fall ein Strahlrohr - korrekt übergeben werden. Beim Löschangriff werden in Windeseile Saug- und Druckschläuche verlegt. Fehler wie beispielsweise in sich verdrehte Schläuche oder falsche Handgriffe wirken sich negativ auf die Endzeit aus.
Im Internationalen Feuerwehrwettbewerb starteten insgesamt 13 deutsche Gruppen in den Kategorien Freiwillige Feuerwehr A (Männer/gemischt), Freiwillige Feuerwehr (Männer/gemischt) mit Alterspunkten, Frauen A und Frauen mit Alterspunkten. Alterspunkte bedeutet, dass alle Feuerwehrangehörigen über 30 Jahre alt sind. Beim Traditionellen Internationalen Feuerwehrwettbewerb werden die Medaillen Gold, Silber und Bronze je an das entsprechende Drittel der Gesamtwertung vergeben. Die deutschen Teams erhielten folgende Medaillen:
Freiwillige Feuerwehren A:
Gold: Platz 5: Nidderau-Eichen A1 1 (Hessen), Platz 8: Renningen A1 (Baden-Württemberg), Platz 14: Herrenberg-Kuppingen 1 (Baden-Württemberg)
Silber: Platz 24: Reken A1 (Nordrhein-Westfalen), Platz 34: Philippsreut 1 (Bayern)
Bronze: Platz 42: Nidderau-Eichen A2 1 (Hessen)
Freiwillige Feuerwehren B:
Silber: Platz 17: Densberg B 1 (Hessen), Platz 18: Langenbach i.K. B1 1 (Rheinland-Pfalz), Platz 19: Asendorf-Uenzen 1 (Niedersachsen)
Bronze: Platz 26: Huttengrund 1 (Hessen)
Frauen A:
Silber: Platz 9: Nidderau-Eichen 1 (Hessen)
Bronze: Platz 16: Möllenbeck 1 (Niedersachsen)
Frauen B:
Gold: Platz 2: Hasselroth 1 (Hessen)
Morgen findet im Leichtathletikstadion in Eisenstadt die feierliche Siegerehrung zum Abschluss der Veranstaltung statt. Der Deutsche Feuerwehrverband berichtete auf Facebook über die 18. Internationalen Feuerwehrwettbewerbe des Weltfeuerwehrverbandes CTIF. Bilder stehen unter https://www.feuerwehrverband.de/presse/bilder/ zur Verfügung. Die Ergebnisse gibt es online unter https://ctif2026.at/bewerbsergebnisse/.
Pressekontakt:
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Silvia Oestreicher
Telefon: 0170 4756672
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