Vier Versorger klettern auf Rekordhochs, doch ihre Geschäftsmodelle unterscheiden sich fundamental. Wir zeigen, welcher Anleger wo am besten aufgehoben ist. (function(d,u,ac){var s=d.createElement('script');s.type='text/javascript';s.src='https://a.omappapi.com/app/js/api.min.js';s.async=true;s.dataset.user=u;s.dataset.campaign=ac;d.getElementsByTagName('head')[0].appendChild(s);})(document,386410,'q8tyuini4sqwefdhodq9'); Die am Mittwoch (22.7.) vorgelegten Halbjahreszahlen von Iberdrola lenken den Blick auf den gesamten Sektor: Vier große europäische Versorger notieren derzeit auf oder nahe ihren Allzeithochs. Iberdrola markierte Ende Juni bei rund 22 Euro einen Rekord, Enel folgte eine Woche später bei 10,28 Euro. Unser Musterdepotwert E.On erreichte im März bei 20,30 Euro den höchsten Stand seit 15 Jahren, RWE Ende April bei 61,98 Euro ein Allzeithoch. Aufschlag zum historischen KGV Forward-KGV 10J-Schnitt Aufschlag RWE 19,6 15,0 30,7% Iberdrola 20,5 15,8 29,7% E.On 16,7 13,0 28,5% Enel 13,3 11,7 13,7% Was Iberdrola antreibt Der wesentliche Grund für die Neubewertung liegt im Netzgeschäft. Es steigerte sein EBITDA im ersten Halbjahr um 13% und lieferte damit den größten Beitrag zum Konzernwachstum. Erzeugung und Vertrieb legten dagegen nur um 1% zu. Drei Entwicklungen treiben das Wachstum: höhere regulierte Vermögensbasen in allen vier Kernmärkten, der seit April geltende neue RIIO-T3-Regulierungsrahmen in Großbritannien sowie bessere Tarifentscheidungen in Brasilien und Spanien. Iberdrola (21,19 Euro; ES0144580Y14) investiert die Erlöse direkt in weiteres reguliertes Wachstum. Für einen Unternehmenswert von rund 5 Mrd. Euro übernimmt der Konzern Caruna Networks, Finnlands größten Verteilnetzbetreiber. Finanziert wird die Transaktion mit den Mitteln aus dem ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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