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MEDIENMITTEILUNG
Lausanne und Windisch, den 29. Juli 2026 - Giotto.ai, das auf fortschrittliche Schlussfolgerungssysteme spezialisierte Schweizer Labor für künstliche Intelligenz, und die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) haben eine wissenschaftliche und industrielle Zusammenarbeit ins Leben gerufen, deren Schwerpunkt auf der Verbesserung der Rechenleistung und der Effizienz beim Einsatz von Modellen künstlicher Intelligenz liegt. Die Initiative wird die angewandten Forschungskompetenzen der FHNW, koordiniert von Prof. Dr. Tomasz Kacprzak und dem FHNW High-Performance Computing Lab, mit dem Fachwissen von Giotto.ai im Bereich der zukunftsweisenden KI zusammenführen. Das Forschungsprogramm wird sich mit der Optimierung von Serving-Engines, Einsatzprofilen und Beschleunigerkonfigurationen befassen. "Die Recheneffizienz wird mittlerweile genauso entscheidend wie die Leistungsfähigkeit eines KI-Modells", sagte Wallyson Lemes, Chief AI von Giotto.ai. "Die entscheidendere Herausforderung ist unsere Fähigkeit, Rechenleistung mit grösstmöglicher Effizienz in Intelligenz umzuwandeln. Diese Zusammenarbeit mit der FHNW untermauert eine der Grundüberzeugungen von Giotto: Fortschrittliche KI sollte portabel und vorhersehbar sein und auf einer Infrastruktur laufen können, die von den Nutzern selbst ausgewählt und kontrolliert wird." "Die jüngsten bemerkenswerten Fortschritte beim logischen Schlussfolgern in der künstlichen Intelligenz wurden durch Verbesserungen der Rechenleistung um mehrere Grössenordnungen ermöglicht", sagte Prof. Dr. Tomasz Kacprzak, Professor für High Performance Computing am FHNW-Institut für Data Science. Doch das ist erst der Anfang: Die Rechenkapazitäten werden wachsen, neue Rechenparadigmen werden entstehen und KI-Architekturen werden sich rasch weiterentwickeln. Um Schritt zu halten und einen Wettbewerbsvorteil zu bewahren, ist es entscheidend, die Leistung von KI-Inferenzdiensten kontinuierlich zu optimieren und anzupassen. Da KI-Modelle mit Schlussfolgerungsfähigkeit besondere Herausforderungen an die Ressourcennutzung stellen, bietet die Zusammenarbeit mit Giotto.ai den Studierenden und Forschenden der FHNW eine hervorragende Gelegenheit, sich mit den derzeit drängendsten Problemen der Informatik auseinanderzusetzen." Die Zusammenarbeit spiegelt das gemeinsame Bestreben wider, die vorherrschende Annahme zu überwinden, dass höhere Intelligenz zwangsläufig immer größere Modelle und immer mehr Rechenressourcen erfordert. Für Giotto.ai ist Recheneffizienz nicht nur ein technischer Aspekt, sondern eine Voraussetzung dafür, fortschrittliche KI portabler, erschwinglicher, nachhaltiger und strategisch besser steuerbar zu machen.
Über die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) Medien Kontakt: Thierry Meyer, Senior Partner, Dynamics Group - tme@dynamicsgroup.ch - +41 79 785 35 81 Zusatzmaterial zur Meldung: Datei: Medienmitteilung (PDF) Ende der Medienmitteilungen |
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